Das Gartenhaus modernisieren

Zementgebundene Leichtbeton-Bauplatten haben sich nicht nur in Nassräumen bewährt, sie lassen sich auch im Außenbereich einsetzen – um beispielsweise die Fassade des alten Gartenhauses witterungsbeständig zu gestalten. Foto: fermacell/txn

Aus alt wird neu

txn. Viele Heimwerker wissen zwar, dass sich Trockenbauplatten hervorragend zum Errichten einer Trennwand in den eigenen vier Wänden eignen – dass sich mit den leicht zu verarbeitenden Platten jedoch auch so manches Bauprojekt im Garten realisieren lässt, ist vielen unbekannt. So gelingt etwa die Modernisierung des alten Gartenhauses mit zementgebundenen Leichtbeton-Bauplatten wie Powerpanel H2O im Handumdrehen. Die Platten halten sowohl Feuchtigkeit als auch Witterung dauerhaft stand, da sie ursprünglich für Nassräume wie Duschen und Schwimmbäder entwickelt wurden. Sie sind frostbeständig, schimmelresistent und weisen gute Brandschutzeigenschaften auf. Daher sind die Bauplatten nicht nur eine sinnvolle, sondern aufgrund ihrer robusten Oberfläche auch eine gestalterisch interessante Alternative zu den üblichen Holzfassaden an Gartenhaus oder Carport. Die Verarbeitung ist denkbar einfach: Die Platten werden auf einer Unterkonstruktion aus Holz verschraubt und in den Fugen miteinander verklebt. Anschließend Fugen und Befestigungsmittel abspachteln, dann kann die Oberfläche verputzt und mit einer beliebigen Außenwandfarbe gestrichen werden. Mehr Informationen gibt es online auf www.ausbau-schlau.de.
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