Alle zusammen – und jeder für sich: Schillerschule verabschiedet ihre Absolventen

(Foto: wm)

Die Abschlussfeier der Schillerschule Bretten stand dieses Jahr im Zeichen von Bildung und Heterogenität.

Bretten (wm) Die Abschlussfeier der Schillerschule Bretten stand dieses Jahr im Zeichen von Bildung und Heterogenität. So resümierte Adriano Castro, Preisträger der Klasse 10a: „Ich finde, dass wir dieses Schuljahr viel miteinander und voneinander lernen konnten. Durch die erlernten Inhalte, nicht weniger aber durch die kritische Auseinandersetzung mit unserer Verschiedenartigkeit haben wir uns weitergebildet.“ In diesem Sinne würdigten die Klassenlehrerinnen der neunten Klassen, Sabine Kappler und Eva Schneider, die Eigenheiten ihrer Schülerinnen und Schüler mit kleinen persönlichen Anekdoten. Wolfgang Halbeis, Klassenlehrer der Klasse 10a, näherte sich der Thematik zusammen mit seinen Schülerinnen und Schülern auf bildungsphilosophische Weise, während Nikolai Werner, Klassenlehrer der Klasse 10b, seine Schüler dazu ermutigte, ihr individuelles Potenzial durch vielseitige schulische, berufliche und ehrenamtliche Beschäftigungen zu entfalten.

Verleihung des Sozialpreises der Sparkasse Bretten

Umrahmt wurden die Beiträge der Abschlussklassen durch die Grußworte von Schulleiter Wolfgang Mees, die Verleihung des Sozialpreises der Sparkasse Bretten und Beiträge der Schulband unter der Leitung von Stefan Betz. Die Schillerschule gratuliert den folgenden Schülerinnen und Schülern zu hervorragenden Leistungen. Einen Preis erhielten in den Klassen 9: Vladislava Ramich (1,1), Roberta Mache (1,3), Erblina Rexhaj (1,5) Danijela Nikolic (1,5) und Sarah-Celine Eroglu (1,5). In den Klassen 10: Adriano Castro (1,1), Patrycja Czech (1,7) und Krisztina Simon-Jojart (1,7). Außerdem erhielten weitere 14 Schülerinnen und Schüler ein Lob.
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