Jahresfeier beim TSV Rinklingen

Unter anderem ein "Schotte" sorgte bei der Jahresfeier des TSV Rinklingen für einen Ohren- und Augenschmaus.

Rinklingen (ag) Bei der Jahresfeier des TSV Rinklingen sorgte nicht nur ein "Schotte" für einen Ohren- und Augenschmaus. Los ging das Programm mit der Begrüßung durch Conférencier Harry Tettmann und die Ansprache des Verwaltungsvorstands Roland Schlosser, der das Jubiläumsjahr (125 Jahre TSV) Revue passieren ließ. Durch Events wie Bretten Live, Stadtpokal und Deutsche Meisterschaften im Bogenlauf war das Jahr sehr arbeitsintensiv gewesen. Als Abschluss folgt nun noch der Brettener Hallenstadtpokal am 30. Dezember. Auch deswegen galt der Dank von Schlosser alles Helfern. Deutsche Weihnachtslieder standen danach auf dem Programm. Dirigent war Bernd Neuschl.

Ehrungen für verdiente Mitglieder

Bei den anschließenden Ehrungen wurden Bernd Leonhardt und Siegbert Kößler
für 25 Jahre Treue zum Verein, Siegfried Sauer, Roland Völlm, Gerhard Keller und Edgar Schlotterbeck sogar für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Eine besondere Ehrung gab es für Rolf Böttle und Joachim Zickwolf. Sie wurden für jahrelange besondere Verdienste rund um den TSV zu Ehrenmitgliedern ernannt. Gaby Zickwolf wurde nach 14 Jahren Kinderturnen verabschiedet und darf in "Turnrente" gehen. Nun folgte der Auftritt des "Schotten Lone Piper", alias Peter Kunz. Schon sein Einmarsch, spielend mit Dudelsack und schottischem Full Dress, war ein Ohren- und Augenschmaus. Er überbrachte Grüße aus den schottischen Highlands, führte mit TSV-Vorstandsmitglied Heiko Riedle das Whiskeyzeremoniell der Highland Regimenter durch und erklärte ihn zum Chieftain of the day“. Zum Ausmarsch spielte der „Piper“ dann noch Scotland Theo Brave.

Theaterstück um vertauschte Rollen

Für die auch weiterhin gute Stimmung im Saal sorgte Bernd Neuschl mit Lesungen von Johan König, Helge Schneider, Jürgen von der Lippe und Harald Hurst. Nach eine Pause folgte das Theaterstück „eine Frau muss her“. Egon (Edgar Schlottereck) wurde von seiner Frau Wilma (Gaby Zickwolf) verlassen und benötigt kurzfristig einen „Ersatz“, da seine schwerreiche Erbtante Adele (Hanne Böttle) ihren Besuch angekündigt hat. Seine Skatbrüder Fritz (Franz Frank) und Paul (Andreas Gruber) können da helfen. Paul schlüpfte in die Rolle von Wilma, was natürlich für Gelächter sorgte. Als Pauls Ehefrau Elfriede (Bianca Bastian) ihren Mann so sieht und Wilma wieder nach Hause kommt, ist das Chaos perfekt.
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