Neckar-Kraichgautour ins malerische Mosbach

Die Ausflügler erfuhren, woher die Mosbacher ihren Spitznamen haben.

Mit Stadtbahn, Regionalbahn und per Bus durchs Neckartal

Menzingen/Neckartal (pm) Der Akkordeon-Spielring Menzingen, namentlich dessen Vorstand Klaus Rieth, organisierte zum wiederholten Mal einen schönen Ausflug. Am Samstag, 1. Juli, machten sich zahlreiche Ausflügler vom Karlsruher Hauptbahnhof auf ins Neckartal. Über Bruchsal, Heidelberg, Eberbach ging es in den malerischen Fachwerkort Mosbach. Dort wurde die Gruppe bereits von zwie Gästeführern erwartet und durch die engen Gassen vorbei an imposanten Fachwerkhäusern, etwa dem ältesten Haus im Ort, dem „Salzhaus“, oder dem Scharfrichterhaus, geführt. Am „Kiwwelschisser“-Brunnen erfuhren die Ausflügler mehr über den Spitznamen der Mosbacher. Danach ging es über Bad Wimpfen und Bad Friedrichshall nach Sinsheim. Hier wartete schon ein Bus, der die Truppe, vorbei am „Kompass des Kraichgaus“, der Burg Steinsberg, nach Kraichtal-Unteröwisheim fuhr. Am CVJM-Lebenshaus „Schloss Unteröwisheim“ empfing Bernhard de Bortoli die Gäste und gab einen historischen Abriss zum Kraichgau und zu Kraichtal mit seinen Stadtteilen. Außerdem informierte er über den ehemaligen Pfleghof des Klosters Maulbronn, das „Unneroisa Schloss“. Sichtlich begeistert waren alle vom beeindruckenden Gewölbekeller und der schönen Anlage. Der Ausklang des erlebnisreichen Tages fand beim Sommerfest des Akkordeon-Spielrings Menzingen statt. Elke und Werner Knaus begrüßten die vielen „Wiederholungstäter“ musikalisch und sorgten für gute Stimmung. Auch für das leibliche Wohl war mit vielen selbstgemachten Speisen gesorgt.
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