Deutschlands Mütter: Superleistung, Superstress

Wer Mutter sein und Beruf vereinbaren will, baucht gute Nerven und einen ruhigen Schlaf. Ein homöopathisches Komplexmittel eröffnet einen zuverlässigen und gut verträglichen Weg. (Foto: MilanMarkovic78/shuttershock)
 
Unabhängig vom Lebensalter wollen die Menschen leistungsfähig bleiben. (Foto: Julia Pfeifer)

Leistungsfähig sein und bleiben – so lautet die Maxime des modernen Lebens. Ständig Höchstleistungen zu erbringen ist vor allem für Mütter ein dauernder Balanceakt zwischen Erfüllung und Überforderung. Wer die tägliche Mehrfachbelastung – häufig durch Privatleben und Beruf – gesund meistern will, der braucht vor allem einen ruhigen und entspannenden Schlaf als Pause von ständiger Hektik und Sorgen. Wir sprachen mit der Ärztin und Expertin für Naturheilverfahren mit Praxen in München, Augsburg und Leverkusen, Dr. med. Grete Bauer, über ein homöopathisches Komplexmittel aus neun ausgesuchten, natürlichen Wirkstoffen, das eine Hilfe in der Sorgenfalle bieten kann.

Frau Dr. Bauer, sind wirklich dermaßen viele Frauen so stark und nachhaltig belastet?

Dr. G. Bauer: Ja, leider schon. Sehen Sie, alle Frauen wollen eine gute Mutter sein, gleichzeitig im Beruf leistungsfähig bleiben und am besten noch in beiden Lebensbereichen Superleistungen erbringen. Das zerrt an Nerven und Gesundheit und wird leicht zu Superstress statt zu Superleistungen. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage an 1.000 Frauen, die Beruf und Familie verbinden, erleben 82 Prozent ihre Situation als belastenden Stress, 44 Prozent fühlen sich sogar fast immer oder sehr häufig gestresst.

Wie macht sich das bemerkbar?

Dr. G. Bauer: Hauptsächlich durch ein ständiges Gefühl von Hektik, Ruhelosigkeit, Gereiztheit und Erschöpfung. Diese innere Unruhe lässt erstaunlicher Weise auch dann nur selten nach, wenn die Kinder 'aus dem Gröbsten raus' sind, also nach Schule oder Ausbildung. Ein Sprichwort sagt ja auch 'Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen'. Das jahrelange Grübeln, das Nie-abschalten-Können, raubt im wahrsten Sinne des Wortes den Schlaf.

Aber ab und zu mal schlecht schlafen … Was ist daran so gefährlich?

Dr. G. Bauer: Eine ganze Menge. Schlaflosigkeit oder ein ständig gestörter Schlaf sind anerkannte und nicht ungefährliche Stressfolgen. Daraus kann eine regelrechte Abwärtsspirale entstehen. Je länger das dauert, je tiefer man hineingezogen wird, umso schwerer ist es, heraus zu finden. Am Ende stehen dann nicht selten starke körperliche und seelische Beschwerden. Und darunter leidet nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern die ganze Familie.

Das wäre dann die Vorstufe zum Burnout, richtig?

Dr. G. Bauer: Richtig. Und dann bleiben weder Kraft noch Motivation, überhaupt etwas in Angriff zu nehmen. Wenn es ganz schlimm kommt, hilft nur noch ärztliche Unterstützung und in vielen Fällen eine stationäre Therapie.

Nun hört man ja aus naturheilkundlich orientierten Kreisen viel von einer Kombination aus neun sorgfältig ausgesuchten, natürlichen Wirkstoffen (Homöopathisches Komplexmittel Calmvalera Hevert, rezeptfrei in der Apotheke). Ist das sinnvoll? Hilft das, rechtzeitig gegenzusteuern?

Dr. G. Bauer: Ich sehe in meiner Praxis fast täglich solche Überlastungszustände. Und da bietet ein solches homöopathisches Komplexmittel in der Tat eine gut verträgliche und effektive Unterstützung, die für den Alltag keinerlei negative Begleiterscheinungen mit sich bringt. Das ist ja der große Unterschied zu reinen Beruhigungsmitteln, die oft ermüdende oder abhängig machende Nebenwirkungen haben. Es ist ja nicht nur der Ausgleich überreizter Nerven, sondern auch die Rück- kehr des erholsamen Schlafs, die als so hilfreich empfunden wird.

Aber es handelt sich um kein Schlafmittel, oder?

Dr. G. Bauer: Nein, es ist weder ein Beruhigungs-, noch ein Schlafmittel. Die Wirkstoffe gleichen überreizte Nerven sanft aus, bringen erholsamen Schlaf zurück. Das ist immens wichtig, denn im Schlaf liegt Kraft. Wer gut ein- und durchschlafen kann, dem bereitet auch ein stressiger Tag mit einer Vielzahl von Anforderungen weniger Probleme. Und ich betone immer wieder, dass es durch die Anwendung auch nicht zu einer bei chemisch-synthetischen Medikamenten möglichen Abhängigkeit kommt. Und ebenfalls nicht zu der unkontrollierbaren Müdigkeit, die zum Beispiel die Fähigkeit zum Autofahren beeinträchtigt.

Nun ist eine solche homöopathische Unterstützung das Eine. Aber es hängt doch auch viel an den Lebensumständen.

Dr. G. Bauer: Da sprechen Sie einen wichtigen Punkt an. Ich rate Frauen in andauernden Überlastungssituationen, als erstes ihren ständigen Perfektionsanspruch etwas zu reduzieren, denn ständig perfekt kann einfach niemand sein. Sich einfach mal mit einem kleineren Anspruch zufrieden geben, das hilft schon viel. Und dann natürlich raus an die frische Luft. Radfahren, Schwimmen, Spazierengehen. Das alles hebt den Spiegel des „Glückshormons“ Serotonin an und bringt zumindest ein Stück Zufriedenheit und Zuversicht zurück.

Aber oft fehlt dafür doch einfach die Zeit.

Dr. G. Bauer: Dann kann das Komplexmittel durchaus auch als Einzelmaßnahme eingesetzt werden. Es ist gut verträglich und als Tropfen oder Tabletten auch einfach anwendbar. Auf jeden Fall gibt es Unterstützung bei nervlicher Belastung, um auch in stressigen und kraftraubenden Lebenslagen Zuversicht und Mut zu bewahren.
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