Ein kreativer Beruf mit vielen Kontakten

Freude auch über weibliche Auszubildende

BRETTEN Maler ist nicht nur Wände streichen. Maler ist ein kreativer Beruf, bei dem man viel mit Menschen zu tun hat.
Maler gestalten Innenräume und Fassaden, verlegen Bodenbeläge und verschönern Wände mit verschiedenen Maltechniken, Tapeten oder Kreativtechniken. In der Ausbildung lernt man aber zum Beispiel auch alles über Wärmedämmung und Fassadengestaltung. Handwerkliches Geschick, Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und eine gewisse körperliche Fitness muss man schon mitbringen, wenn man sich für diesen Ausbildungsberuf entscheidet. Man klettert so manches Mal auf Leitern und Gerüste, arbeitet drinnen und draußen, muss viel wissen über Untergrundvorbereitung und die zu verwendenden Materialien. Maler bereiten Untergründe vor, spachteln, tapezieren, schleifen, lackieren, streichen, schützen und verschönern und gestalten. Für den Malerberuf braucht man eine große Portion Kreativität, Fingerspitzengefühl, aber auch Schaffensfreude.
„Die Ausbildung zum Maler macht unheimlich Spaß“, sagt Mandy Röskens, Auszubildende beim Malergeschäft Rinderspacher in Bretten-Neibsheim. „Ich kann kreativ sein, bin immer in Bewegung und lerne, wie wichtig es ist, präzise und sauber zu arbeiten.“ Drei Jahre dauert die Ausbildung in dem zukunftsträchtigen Handwerksberuf. „Über mehr Bewerbungen von weiblichen Auszubildenden würden wir uns sehr freuen“, erklärt Lara Droll, Geschäftsführerin von Rinderspacher. „Auch für Mädchen, die gerne handwerklich arbeiten, ist dieser Beruf bestens geeignet.“ Und: Mit einer Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk hat man viele Weiterbildungsmöglichkeiten und vor allem hervorragende Zukunftsaussichten.
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