Konrektor an Gemeinschaftsschule Kraichtal verabschiedet

Schulleiter Matthias Fuchs dankte Sieghard Moch, Konrektor der Gemeinschaftsschule Kraichtal, für seine Arbeit.

Fast 30 Jahre war Sieghard Moch Konrektor der Markgrafen-Gemeinschaftsschule Kraichtal. Nun wurde er von vielen Gästen verabschiedet.

Kraichtal (ck) Fast 30 Jahre war Sieghard Moch Konrektor der Markgrafen-Gemeinschaftsschule Kraichtal und hat dort sichtbare Spuren hinterlassen, wie Schulleiter Matthias Fuchs in seiner Dankesrede betonte. In seiner Zeit als Konrektor wurde er von den jeweiligen Schulleitern, drei an der Zahl, wegen seiner Sachkenntnis, seinen kreativen Ideen und seiner Loyalität geschätzt, so Fuchs. Federführend war er auch an der Umstrukturierung und dem Umbau der Grund- und Werkrealschule zur Gemeinschaftsschule beteiligt. Ein Mammutprojekt, dessen Umsetzung er mit großem Engagement vorantrieb.

Große Wertschätzung für Moch

Ihre Wertschätzung für die erbrachten Leistungen brachten unter anderem Rektorin i. R., Margot Rogalski, Bürgermeister Ulrich Hintermayer, Pastoralreferent Frank Becker, Elternvertreterin Mirjam Bratzel und die Vorsitzende des Fördervereins, Heide Gabriel, in Grußworten und Anekdoten zum Ausdruck. Musikalisch umrahmt wurde das Programm vom Gemeinschaftsschulorchester, der Lehrerband und den Klassen drei und vier. Die „Mathematiker“, Schüler aus der Klasse 9b, ließen es sich zudem nicht nehmen, mit einem selbst konzipierten Mathe-Rap ihren „letzten“ Mathematiklehrer zu verabschieden. Die Schulsanitäter bescheinigten Herr Moch nach einem Gratis-Gesundheitscheck außerdem, dass er den Ruhestand antreten dürfe. Und die Schülersprecherin Ajla Mujagic bedankte sich im Namen aller Schülerinnen und Schüler der GMS bei Moch.

Nachdem der Lehrerchor mit „Merci Siggi“ sein Können zum Besten gab, bedankte sich Moch sichtlich berührt. Für ihn war Lehrer sein nicht nur ein Beruf, so Moch. Die Arbeit mit den Kindern habe immer im Mittelpunkt gestanden. Seine Rede schloss Moch mit den Worten Mahatma Gandhis: „Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen“.
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