Grimm'sches Märchen im Hölderlin-Haus-der Anthroposophia

(Foto: gk)

Das Märchenensemble des Eurythmeums Stuttgart führte am Freitag, 7. Juli, im Hölderlin-Haus-der Anthroposophia Maulbronn ein Grimm'sches Märchen auf: Das singende, springende Löweneckerchen.

Maulbronn (gk) Das Märchenensemble des Eurythmeums Stuttgart führte am Freitag, 7. Juli, im Hölderlin-Haus-der Anthroposophia Maulbronn ein Grimm'sches Märchen auf: Das singende, springende Löweneckerchen. Neun Menschen aus Armenien, Deutschland, Frankreich, Holland, Indien, Iran mit bis jetzt 110 Aufführungen und noch acht bevorstehenden, gestalteten die dramatische Entwicklung, die durch die Sprecherin intensives Leben gewann.

Sprachliches sichtbar machen

Eurythmie, die von Rudolf Steiner neu geschaffene Kunst, macht durch beseelte Bewegung Sprachliches beziehungsweise Musikalisches sichtbar, unterstützt durch farbige Gewänder und Schleier den Inhalten entsprechend. So auch in dieser Inszenierung: Die Gestalten des Märchens bewegten sich eindrucksvoll, denn jede Gebärde ist eine bewusste Aussage. Der Beifall wollte kaum enden: Soviel Einsatz, soviel anmutige Schönheit!
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