Wie ein Gartenhaus zum Designobjekt wird

Bei dem Sylter Kubus (Foto) handelt es sich um ein funktionales Holzgebäude. Je nach Ausstattung kann er ein echtes Unikat sein. Oft wird dazu noch nicht einmal eine Baugenehmigung benötigt. (Foto: Holzland Jacobsen / TRD Blog News Portal)
(TRD) Gartenhäuser sind nach dem Motto „Platz ist in der kleinsten Hütte“ beliebt. Bei den bekannten Formen hält sich die Architektur gerne an die klassischen Vorbilder oder nimmt Anregungen aus der asiatischen Gartenkultur auf. Gepaart mit viel Individualität stellen sich die attraktiven Holzhäuser nun in der Würfel-Version vor. Die sogenannten „Kuben“ versprechen Trendsetter zu werden. Sie sind gut gedämmt und ganzjährig zu nutzen. Solche Holzgebäude lassen sich je nach Anforderung in eine praktische Outdoor-Küche oder Wellness-Oase verwandeln.

Als Pool-Haus bieten sie Schutz vor der Sonne und zu allen Jahreszeiten lassen sie sich als Hobby- und Partyraum nutzen. Außerdem kann man dort Übernachtungsgäste beherbergen und hat einen sicheren Unterstellplatz für die Gartenmöbel. Wer einen Nebenerwerb anstrebt, könnte ein Gartenhaus in der Würfel-Version auch als innovative Ferienwohnung planen. Nach Auskunft von Holzexperten, sollte ein maßgeschneidertes Holzgebäude, je nach Nutzung, vor allem praktisch und geräumig sein. Sinnvoll ist es auch, wenn die Entfernung zwischen Wohn- und Gartenhaus nicht zu groß ist. Das moderne Gartenstudio kann sich je nach Standort natürlich auch wegen der Ruhe und der Nähe zur Natur als attraktives Arbeitszimmer eignen.

Holzhaus nach Maß

Bei dem Sylter Kubus handelt es sich um ein funktionales Holzgebäude. Es wird in Elementbauweise in Außenmaßen ab 4,51 Meter Breite in verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten angeboten, wahlweise auch mit mehreren Räumen. Die Wand- und Bodenelemente des Bausatzes sind gut isoliert und 60 Millimeter stark, die Dachelemente aus Brettschichtholz noch 20 Millimeter stärker. Der Aufbau des Fußbodens besteht aus 20 mal 200 Millimeter dicken, weißen Massivholzdielen in Eichenstruktur, markant in Weiß transparent. Glashebeschiebetüren sollen dafür sorgen, dass das lichtdurchflutete Gebäude leicht zu verschließen ist. Alle Elemente lassen sich nach Herstellerangaben von einem geübten Heimwerker leicht montieren. Die Montage des Bausatzes wird aber auch schlüsselfertig inklusive Planung angeboten. Die Außenverkleidung besteht aus einem Rombus-Fassadenprofil. Der Kubus sollte am besten auf einer Betonbodenplatte mit vierseitiger Frostschutzschürze im Garten oder auf einem Wochenendgrundstück aufgestellt werden. Je nach Ausstattung kann er ein echtes Unikat sein. Oft wird dazu noch nicht einmal eine Baugenehmigung benötigt.
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