Warum man der Bibel vertrauen kann

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Moderne Kritiker sagen, die Bibel sei unwissenschaftlich, sie widerspreche sich und sei lediglich eine Sammlung von Mythen. Jesus erklärte aber: „Dein [Gottes] Wort ist Wahrheit“ (Johannes 17:17). Die Beweise sprechen für Jesus, nicht für die Kritiker.

Micha Sohnrey aus Pforzheim beleuchtete in seinem Vortrag, wie Tatsachen zeigen, dass die Bibel geschichtlich zuverlässig ist, Sie ist in diesem Sinn kein Geschichtsbuch, aber wenn darin historische Bezüge hergestellt werden, sind diese korrekt. Dazu kommt - durch ihre bemerkenswerte innere Harmonie, ihre wahren Prophezeiungen, ihre große Weisheit und durch ihren machtvollen guten Einfluss auf das Leben von Menschen weist sie sich überdies als das geschriebene Wort Gottes aus. Es verhält sich so, wie der Apostel Paulus erklärte: „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ (2. Timotheus 3:16).

Nicht Menschenwort sondern das Wort Gottes

Die Tatsache, dass es sich bei der Bibel nicht um Menschenwort, sondern um das Wort Gottes handelt, ist von großer Tragweite. Es bedeutet, dass Gott tatsächlich mit Menschen in Verbindung getreten ist. Er hat viele unserer Fragen beantwortet und die Lösung unserer zahlreichen Probleme aufgezeigt. Auch bedeutet es, dass die in der Bibel beschriebenen Zukunftsaussichten keine Phantasie sind. Gottes Königreich herrscht tatsächlich und wird zur bestimmten Zeit dafür sorgen, dass Ungerechtigkeit, Bedrückung und Leid von der Erde verschwinden.

In diesem Vortrag wurden die Bibeltexte aus der "Neuen-Welt-Übersetzung" verwendet.
In der Neuen-Welt-Übersetzung wird Gottes Eigenname — dargestellt durch das Tetragramm * — mit „Jehova“ wiedergegeben.
Das macht diese Bibelübersetzung zu etwas ganz Besonderem. Unter anderem verursacht diese Besonderheit einen außergewöhnlichen Gerichtsfall.
Im Gutachten, das dem Gericht im russischen Wyborg kürzlich vorgelegt wurde, lieferte dieser Umstand den Hauptvorwand für die Behauptung, diese Übersetzung sei „keine Bibel“. Rechtsanwälte, die Jehovas Zeugen vertreten, stellten diese Argumentation mit einigen Beweisen infrage. Dem Gericht wurden 10 russische Bibeln präsentiert, in denen der Name Jehova vorkommt. Die Anwälte verwiesen auch auf Gedichte von Zwetajewa und Puschkin, Bücher von Kuprin, Gontscharow und Dostojewski sowie Auszüge aus der klassischen russischen Literatur. Außerdem machte man auf die russische Makarios-Bibel aus dem 19. Jahrhundert aufmerksam. In dieser orthodoxen Übersetzung kommt der Name Jehova mehr als 3 500 Mal vor.

Weitere Hintergründe zu dem Gerichtsfall

*Das Tetragrammaton (יהוה) ist Gottes Eigenname in Hebräisch, transliteriert als JHWH oder JHVH. In den hebräischen Schriften (auch Altes Testament genannt) kommt es fast 7 000 Mal vor.

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