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Corona: Neue Hinweise zum Besuch von Freunden
Im privaten Umfeld sind fünf Anwesende erlaubt

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Bretten (bea) Fast täglich ändern sich die öffentlichen Empfehlungen und Vorschriften rund um das Thema Corona. Am Montag, 23. März, veröffentlichte das Ordnungsamt Bretten neue Hinweise zum Besuch von Freunden oder Bekannten, Festen, Feiern, Partys und (Kinder-) Geburtstagen. In den Hinweisen wird betont, bei einem Besuch seien maximal fünf Personen erlaubt. Diese Beschränkung gelte aber nicht für Personen, die in gerader Linie verwandt sind,wie beispielsweise Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder, sowie für Ehegatten,
Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner sowie für
Personen, die in häuslicher Gemeinschaft miteinander leben.
Diese Änderung wurde in dern sozialen Medien bereits heftig kritisiert.

Weiterhin wird darum gebeten zu Hause zu bleiben

„Wir empfehlen auch weiterhin, den sozialen Kontakt auf ein Mindestmaß zu reduzieren und bitten die Bürger zu Hause zu bleiben“, erläutert Oberbürgermeister Martin Wolff. Dennoch gesteht er zu, dass es Dinge im privaten Bereich gebe, die nicht verboten werden könnten. Dazu zählten Beerdigungen oder Hochzeiten. Die Hinweise zur Allgemeinverfügung wurden aufgrund der zweiten Verordnung der Landesregierung vom 22. März geändert. Hierin werden Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums von jeweils mehr als fünf Personen verboten.

Bretten mit meisten Corona-Fällen im Landkreis Karlsruhe

In der Allgemeinverfügung der Stadt Bretten über ein Betretungsverbot von öffentlichen Flächen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus vom 20. März wurde das Betreten sämtlicher öffentlicher Flächen untersagt und Ausnahmefälle aufgezählt. Bereits am 21. März konkretisierte das Brettener Ordnungsamt die Bestimmungen und untersagte den Besuch von Freunden oder nicht zum Haushalt gehörender Familie, um keine Infektionsketten in Gang zu setzen. Die Stadtverwaltung empfiehlt daher, nach wie vor so stark wie möglich auf direkte soziale Kontakte zu verzichten. Bretten gehöre im Landkreis Karlsruhe zu den Gemeinden mit den meisten Corona-Fällen. "Das sollte uns zu denken geben und unser Handeln bestimmen!"

In Bretten gibt es derzeit 23 bestätigte Corona-Fälle (Stand 25. März, 10 Uhr).

Autor:

Beatrix Drescher aus Bretten

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