Vortrag und Bibelstudium – Die Zerstörung der Erde wird von Gott bestraft

Jehovas Zeugen Versammlung Bretten laden dazu recht herzlich ein.
Zu Beginn spricht Uwe Kling aus Leonberg über das Thema:

Die Zerstörung der Erde wird von Gott bestraft

Was ist von der Menschheitsfamilie zu sagen? Sind wir nicht mit Bewohnern eines erstklassig eingerichteten Hauses zu vergleichen, das uns unser Schöpfer, Jehova Gott, überlassen hat? Ja, denn der Psalmist sagte treffend: „Jehova gehört die Erde und das, was sie erfüllt, das ertragfähige Land und die, die darauf wohnen“ (Psalm 24:1; 50:12). Gott hat uns nicht nur mit allem versorgt, was für das Leben unerlässlich ist — Licht, Luft, Wasser und Nahrung —, sondern er hat das Notwendige auch reichlich und in großer Vielfalt bereitgestellt, so dass wir uns am Leben erfreuen können. Doch wie haben sich die Menschen als Bewohner verhalten? Leider nicht besonders gut. Wir ruinieren buchstäblich unsere schöne Heimat. Was wird der Besitzer, Jehova Gott, dagegen unternehmen?
Gott wird die „verderben, die die Erde verderben“ (Offenbarung 11:18). Und wie wird er vorgehen? Die Bibel antwortet: „In den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird. Und das Königreich selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende bereiten, und selbst wird es für unabsehbare Zeiten bestehen“ (Daniel 2:44).
Eine strahlende Zukunft für die Menschheit! In dieser von Gott herbeigeführten neuen Welt wird die Menschheit nicht mehr unter Wohnungsnot, Nahrungsmittel- und Wasserknappheit, Gesundheitsproblemen und Benachteiligung leiden. Endlich wird sich die gehorsame Menschheit unter Gottes Leitung die Erde unterwerfen und sie füllen können, ohne dass Übervölkerung und Zerstörung drohen (1. Mose 1:28)

Nach dem 30-minütigen Vortrag leitet Jürgen Lorenz das wöchentliche Bibelstudium anhand des aktuellen Wachttumartikels.

Die neue Persönlichkeit anziehen und anbehalten

Der Artikel behandelt die Fragen:

Welche Eigenschaft der neuen Persönlichkeit trägt maßgeblich zu unserer Einheit bei?
Woran ist unser Mitgefühl und unsere Freundlichkeit zu erkennen?
Worin zeigt sich unsere Demut und Milde?

Auszug aus dem Artikel:
Jesus war „mild gesinnt“ (Mat. 11:29). Während seines Dienstes auf der Erde ging er mit den Schwächen seiner Nachfolger geduldig um. Er wurde von religiösen Gegnern zu Unrecht beschuldigt und blieb selbst dann sanftmütig und geduldig, als er unschuldig hingerichtet wurde. Als er am Marterpfahl unerträgliche Schmerzen litt, bat er seinen Vater, seinen Urteilsvollstreckern zu vergeben, und sagte: „Sie wissen nicht, was sie tun“ (Luk. 23:34). Was für ein außergewöhnliches Beispiel für Milde und Geduld unter Schmerzen und Belastungen! (1. Petrus 2:21-23.)

Zur Vorbereitung:
- Hier geht es zu den Bibeltexten
- Studienartikel zur Besprechung
- Liedertexte und Noten

Jeder ist herzlich willkommen.
Es findet keine Kollekte statt.
Der Eintritt ist frei.

Autor:

Jehovas Zeugen aus Bretten

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