Theatergruppe des NäHä spielte Katzenjammer

"Opa" Ralf Geßler, "Knecht" Dennis Hirsch und Matthias Leins verhandeln mit dem "Käufer" Johannes Vogl

Ausverkaufte Halle bei der Premiere der Gölshäuser Laienspieler

Wahrlich keinen Grund zum Katzenjammer gab es nach der Vorstellung des gleichnamigen Stückes, das am 3. November von der Theatergruppe des Närrischen Händschich Gölshausen e. V. aufgeführt wurde. In der bis auf den letzten Platz besetzten Gymnastikhalle feierten die Zuschauer die 10 Laienschauspieler, die mit ihrer Darbietung das Publikum begeisterten. Dabei überzeugten nicht nur die erfahrenen Mitglieder der Gruppe, die nach einigen Jahren der schöpferischen Pause wieder ins Rampenlicht traten. Auch die jungen Darsteller spielten ihre Rollen mit viel Leidenschaft und Überzeugungskraft.
Um was geht es? Mehrere Interessenten wollen den Hof der jungen Bäuerin Brigitte, gespielt von Alena Geßler, kaufen. Dabei kommt es durch Anspielungen und Fehlinterpretationen aller Beteiligten zu vielen Missverständnissen, die natürlich auf allen Seiten Verwirrung stiften und falsche Hoffnungen wecken.
In diesem Durcheinander finden schließlich Brigitte und der von seinen beiden schrulligen Tanten (Glanzrollen für Simone Geist und Simone Leins) bemutterte Bubele (Leon Sailer) zusammen, und auch für den mietfrei auf dem Hof lebenden, erfolglosen Künstler (Florian Storch) gibt es ein glückliches Ende, kann er doch die ebenso vermögende wie überspannte Henneliese von Gutenberg (Justine Burt) für sich gewinnen. Ende Gut, alles gut, denn zum Schluss waren alle zufrieden. Komödienstadl vom Feinsten, gekonnt dargeboten von der Theatergruppe des Närrischen Händschichs Gölshausen e.V.
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