Maibaumstellen in Bauerbach

Bretten: Dorfplatz |

Die Kath. Landjugend sorgt für Maibaum in Bauerbach

Traditionell - urig - deftig

Traditionell ist das Bauerbacher Maibaumstellen, weil sich die Landjugend seit Generationen um den alten Brauch kümmert, unterstützt von der Ortsverwaltung. Urig, weil die manchmal bis zu 20 Meter hohe Fichte nicht mit Kranwagen in die Senkrechte gebracht, sondern von Landwirten mit ihren Maschinen gefühlvoll aufgerichtet wird und in die Halterung im  Boden gleitet. Den vom Förster im Gemeindewald gefällten Baum werden die Jungs vorher wieder schälen, aus dem Wald holen und auf einer alten Wagenlafette ins Dorf transportieren. Die Mädels flechten den Maienkranz, der den Baum von weither sichtbar macht. Deftig, weil das Ganze in eine Hocketse mit Musikunterhaltung im Schulhof mündet.

Fröhliche Spannung ab 18:30 Uhr auf dem Dorfplatz

Alle hoffen, dass die Baumspitze den schweren Kranz während dem Aufstellen halten kann, und nicht bricht. Fröhliche Frühlingslieder des Gesangvereins erklingen und der Musikverein unterhält die Gäste während der Bewirtung im Schulhof.
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