"Das ist doch Stammtischgerede": Leserbrief zum Leserbrief „Werden Gölshäuser schikaniert?" in der BreWo vom 31. Oktober

(Foto: Pixabay, Andrys)

"Das ist doch Stammtischgerede": Leserbrief zum Leserbrief „Werden Gölshäuser schikaniert?" in der BreWo vom 31. Oktober.

Nun hat Herr Klaus-Georg Müller den immer wiederkehrenden Vorstoß mancher Gölshäuser, die einfach keine drei Minuten länger an der Ampel warten können, zum Anlass genommen, die Stadtverwaltung zu beleidigen („Hobbypolitiker“) und den Stadtplanern Unfähigkeit zu unterstellen. Das ist doch Stammtischgerede. Ich und die Anwohner der Eppinger Straße sehen es keineswegs als Schikane an, an der Ampel zu waten, denn wenn die Grünphase an besagter Kreuzung genauso lang nach Gölshausen wie zur Umgehungsstraße wäre, dann würden noch viel mehr Leute die „Abkürzung“ durch Gölshausen nehmen.
Die Absicht der Verkehrsberuhigung haben auch die von den Anwohnern individuell gestalteten Blumenkübel, die bitte auch bleiben sollen. Mein Vorschlag wäre ja, zusätzlich Schwellen auf der Eppinger Straße einzurichten. Denn auffallend war, als vor Kurzem die Eppinger Straße wegen der neu verlegten Glasfaser nur behelfsmäßig befahrbar war, ist der Straßenverkehr merklich zurückgegangen. Da sind anscheinend die Busse aus Flehingen und die Autos vom Industriegebiet endlich mal auf der Umgehungsstraße gefahren.
Oft meinen auch manche Autofahrer, der Gehweg wäre als Ausweichstraße zu benutzen. Um das zu verhindern, wurden beim Rathaus und auf der Höhe des Neubaugebietes notwendigerweise Poller gesetzt. Man bräuchte noch mehr zum Schutz der Kinder. Im Übrigen sei all den „Nichtwartenkönnenden“ gesagt, was aber schon vor Wochen in der Zeitung stand, dass an dieser Kreuzung statt der Ampel ein Kreisel eingerichtet werden soll. Dann können alle zügig um (oder über) den Kreisel fahren.

Karin Gückel
Bretten-Gölshausen
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