Brettener CDU besucht das Europäische Parlament in Straßburg

Die Gruppe zu Besuch beim Europaabgeordneten Daniel Caspary MdEP (CDU) im Europäischen Parlament in Straßburg (Copyright: Europäische Union 2018)
Bretten: CDU Stadtverband | Nachdem der Europaabgeordnete Daniel Caspary im Vorjahr beim Besuch der Brettener Gruppe wenig Zeit für sie hatte - er war am Vortag zum neuen Vorsitzenden der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament gewählt worden und die erste Sitzung stand an - hatte er die Brettener nochmals nach Straßburg eingeladen. Die Brettener Stadtverbandsvorsitzende Waltraud Günther-Best konnte eine große Anzahl von Interessierten – und nicht nur CDU Mitglieder - zu dieser Fahrt begrüßen.

Zunächst führte eine interessante Altstadtführung durch romantische Gassen und Plätze u.a. zur Thomaskirche, der lutherischen Hauptkirche der gesamten Region, auf deren Silbermann-Orgel schon Albert Schweizer seine berühmten Konzerte gab.

Nach einer kurzen Mittagspause begab man sich in das Europäische Parlament. Nach dem üblichen Sicherheitscheck wurde die Gruppe von Sven Maier, dem Leiter des Wahlkreisbüros des Europaabgeordneten begrüßt. Daniel Caspary selbst gesellte sich für das obligatorische Gruppenfoto vor den Fahnen der Mitgliedsländer zur Gruppe und stand anschließend für die vielen Fragen der Besucher zur Verfügung.

Danach ging es auf die Besuchertribüne des Plenarsaals. Dessen Dimension für die 751 Abgeordneten, insbesondere auch dessen Medienausstattung – unter anderem mit Simultan-Verdolmetschung in derzeit 24 Sprachen – aber auch die Abläufe im Plenum waren höchst beeindruckend. Glück hatte man wieder mit dem Thema: Das Parlament diskutierte „die Zukunft der Altersversorgung: Bekämpfung von Privatisierung und Stärkung öffentlicher universeller Sozialversicherungssysteme“. Auch Kommissar Oettinger gab seine Stellungnahme zum Thema ab.

Nach der Beobachtung der Plenardebatte führte Sven Maier die Gruppe durch das imposante Gebäude und gab einen kurzen Abriss über die Arbeitsweise des Parlaments und dessen Ausschüsse.

Danach machte sich die Gruppe mit vielen neuen Eindrücken auf die Heimreise.

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