Großer Familientag bei Neff GmbH in Bretten

Der Familie mal zeigen, wo man arbeitet - dazu hatten die Mitarbeiter der BSH Hausgeräte GmbH am Standort Bretten, besser bekannt in der Region als Neff GmbH, am heutigen Familientag Gelegenheit. Hier einige fotografische Impressionen, ein Bericht folgt.

Begeistert und auch stolz zeigten die Mitarbeiter ihren Angehörigen, was und wie in ihrer Firma „geschafft“ wird. Buntes Rahmenprogramm erfreute Groß und Klein. 

Bretten (ger) Fröhliches Gewusel herrschte in den Fabrikhallen und auf dem Werksgelände am Samstag bei Neff. Der Familie mal zeigen, wo man arbeitet – diese Gelegenheit nutzten die 1.450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BSH Hausgeräte am Standort Bretten, besser bekannt in der Region als Neff GmbH, am Familientag sehr gerne.

Optimierung der Logistikprozesse beruhigen auch Verkehr ums Werk

Eigentlich war das Event schon für letztes Jahr geplant, um 50 Jahre BSH und 140 Jahre Neff zu feiern, aber umfassende Baumaßnahmen verschoben die Festivitäten auf 2018. Jetzt ist das Hochregallager erweitert und das neue Werkzeuglager soll im November bezogen werden. Beide Maßnahmen sollen nicht nur die Transportwege und den Materialfluss im Werk verbessern, sondern auch die Verkehrssituation außerhalb auf dem Stadtgelände rund um das Werk entspannen.

Buntes Rahmenprogramm

Eine Menge war geboten für Klein und Groß: Die Kinder hüpften auf dem Bungee-Trampolin und der Hüpfburg, ließen sich schminken und bastelten Schäfchen, bei Neff Aktiv, der Sportgruppe nicht nur für Mitarbeiter, konnte Alt und Jung Kangoo Jump-Schuhe testen, Fahrradprobefahrten und Human Soccer sorgten für Bewegund, die Formation „Zeitlos“ spielte mit Evergreens und Schlagern auf und für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Andrang in Werkshallen war groß

Besonders beliebt war es aber bei den gut 3.000 Besuchern, durch die Hallen zu spazieren und den vielen Freiwilligen, die an den Montagelinien tätig waren, über die Schulter zu schauen. Begeistert und auch stolz zeigten die Mitarbeiter ihren Angehörigen, was und wie in ihrer Firma „geschafft“ wird.

Elegante und präzise Roboter

Thomas Baumeister, Standortleiter, und Michael Lockowandt, kaufmännischer Geschäftsführer, erklärten Bürgermeister Michael Nöltner und den Nachbarn vom Hohberghaus Christoph Röckinger und Peter Miebach, wie viele Schritte notwendig sind für die Herstellung der hochwertigen Dunstabzugshauben und Herde. Vieles läuft maschinell ab mithilfe neuester Technik: Da gibt es Roboter, die elegant und präzise winzige Kabel stecken oder dämmende Glaswolle drapieren. Und solche, die in Zusammenarbeit mit einem menschlichen Mitarbeiter Kleber auftragen und dank Sensorhaut sofort stoppen, falls der Mensch ihnen zu nahe kommt.

Mitarbeiter sind am wichtigsten

Der wichtigste Faktor ist für die Geschäftsleitung nach wie vor trotz aller Technisierung der Mensch. Dem trägt man bei Neff auch mit einem transparente Kommunikationssystem Rechnung. In jedem Bereich zeigen Bildschirme und großformatige Plakate, was verändert und umgebaut wird, so dass alle Mitarbeiter/innen immer gut informiert sind. „Auch Ideen aus der Belegschaft sind bei uns jederzeit willkommen“, betonte Baumeister. „Denn der Mitarbeiter weiß ja am besten, was man bei seiner Arbeit verbessern kann.“
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