125 Jahre Musikverein „Eintracht“ Obergrombach: Vielfältiges Winterkonzert

Mit einer „Zeitreise durch 125 Jahre“ setzte der Musikverein „Eintracht“ Obergrombach in seinem Winterkonzert den Schlusspunkt unter ein Jubiläumsjahr mit zahlreichen Höhepunkten.  (Foto: kk)

Mit einer „Zeitreise durch 125 Jahre“ setzte der Musikverein „Eintracht“ Obergrombach in seinem Winterkonzert den Schlusspunkt unter ein Jubiläumsjahr mit zahlreichen Höhepunkten.

Bruchsal-Obergrombach (kk) Mit einer „Zeitreise durch 125 Jahre“ setzte der Musikverein „Eintracht“ Obergrombach in seinem Winterkonzert den Schlusspunkt unter ein Jubiläumsjahr mit zahlreichen Höhepunkten. Der MVO-Vorsitzende Rolf Janzer begrüßte die Besucher in der Sporthalle und nutzte die Gelegenheit, auf den neu gegründeten „MVO-Förderverein“ aufmerksam zu machen. Den Konzerteinstieg gestalteten die jüngsten des MVO, die „Schülerkapelle“ unter der Leitung von Bruno Czemmel. Sie besuchte „Old Mac Donald“ auf seiner Farm, ließ die „Ode an die Freude“ erklingen und spielte das japanische Volkslied „Sakura Sakura“. Es folgte die Jugendkapelle mit dem „School Spirit“ und dem “Karneval von Venedig“.

„Schwarzwälder Liedermarsch“, „Strohwitwer“ und „Abendsegen“

Mit dem „Schwarzwälder Liedermarsch“ setzten die 22 Musiker des „Seniorenorchesters“ mit Bruno Czemmel an der Spitze das Programm fort. Bei „Slide Advantage“ zeigten die vier Posaunisten, was sie im Schalltrichter haben. Mit der „Bodenseepolka“ und dem „Strohwitwer“ beendete das Orchester, das seit 35 Jahren besteht, seine musikalische Publikumsreferenz. Zum Konzerthauptteil nahmen die 50 Musiker der aktiven Kapelle auf der Bühne Platz. Sie wird von Uwe Hirschgänger geleitet. Für die Moderation hatte sich der Ehrenvorsitzende Peter Adam etwas Besonderes einfallen. Die Musiker intonierten verschiedene Kompositionen aus den letzten 125 Jahren, und Peter Adam fügte Anekdoten aus der Vereinsgeschichte bei. So hatte zum Beispiel 1893, dem MVO-Gründungsjahr, die Oper „Hänsel und Gretel“ Premiere, daraus intonierten Uwe Hischgänger und seine Musiker den „Abendsegen“.

Dank an alle aktiven und passiven Helfer

Zum Abschluss wandte sich Rolf Janzer nochmals an das Publikum und bedankte sich bei allen aktiven und passiven Helfern sowie den Obergrombacher Vereinen, die zum Gelingen der 125-Jahr-Feiern beigetragen haben. Ohne den guten Zusammenhalt wäre dem MVO vieles nicht möglich gewesen, so Janzer.
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