RKH Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal: Bilderausstellung von Ilse Beer und Ute Dopf

Wann? 02.10.2018 bis 30.11.2018

Wo? Fürst-Stirum-Klinik, Gutleutstraße 1, 76646 Bruchsal DEauf Karte anzeigen
Ute Dopf (links) und Ilse Beer stellen gemeinsam im Eingangsbereich der Fürst-Stirum-Klinik in Bruchsal aus. (Foto: Fürst-Stirum-Klinik)
Bruchsal: Fürst-Stirum-Klinik |

Ilse Beer und Ute Dopf haben gemeinsam die neue Ausstellung im Eingangsbereich der RKH Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal gestaltet, die noch bis Ende November 2018 zu sehen ist.

BRUCHSAL (pm) Ilse Beer und Ute Dopf haben gemeinsam die neue Ausstellung im Eingangsbereich der RKH Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal gestaltet, die noch bis Ende November 2018 zu sehen ist.

Malen wie Musik

Ilse Beer hat schon immer sehr gerne mit den Händen gearbeitet und 17 Jahre lang Schnitzkurse an der Volkshochschule in Bruchsal besucht. Vieles, was sie dort gelernt hat, wendet sie auch heute noch beim Malen an. Ihre Werke sind vielseitig, bunt und abstrakt, da sie sich als Autodidaktin noch auf keine spezielle Linie festgelegt hat. So entstanden Menschen, Landschaften, Tiere, Blumen und viel Abstraktes. Malen ist für die Künstlerin wie Musik. Mal laut, mal leise, dezent und kraftvoll und immer voll Energie. Das Malen gibt ihr Kraft und Ruhe, sie verarbeitet vieles, was sie bewegt und beschäftigt. Durch das Betrachten ihrer Bilder möchte sie ihren Mitmenschen davon etwas weiter geben.

Vom Alltäglichen bis zum Abstrakten

Ute Dopf begann 1989 künstlerisch tätig zu werden und hatte Unterricht bei verschiedenen Kraichgauer Künstlern. Sie gewann so Kenntnisse in mehreren Techniken. Sie war selbst mehrere Jahre Dozentin an der Volkshochschule, wo sie Malkurse für Kinder und Erwachsene gab. Das Repertoire ihrer Bilder beinhaltet Landschaften, Blumen, Gebäude der Gegend, Themen des Alltäglichen bis hin zur abstrakten Malerei. In letzter Zeit entstehen hauptsächlich Acrylbilder, auch als Collagen mit verschiedenen Alltagsmaterialien sowie der Technik „Pouring“. „Kunst entsteht, wenn andere sich Gedanken darüber machen“, sagt Ute Dopf.
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