Bürgermeisterwahl in Massenbachhausen: 94,21 Prozent für Nico Morast

Freuten sich über den Wahlsieg (von rechts): Bürgermeister Nico Morast mit Ehefrau Caroline Morast und Bürgermeister Stellvertreter Walter Müller.

Am vergangenen Sonntag wurde Nico Morast mit einem überzeugenden Ergebnis von 94,21 Prozent der gültigen Stimmen erneut zum Bürgermeister der Gemeinde Massenbachhausen gewählt.

Massenbachhausen (kn) Am vergangenen Sonntag wurde Nico Morast mit einem überzeugenden Ergebnis von 94,21 Prozent der gültigen Stimmen erneut zum Bürgermeister der Gemeinde Massenbachhausen gewählt. Morast, der ursprünglich aus Oberderdingen-Großvillars stammt, war unter anderem auch als Referent des Brettener Oberbürgermeisters Martin Wolff tätig. Bei der Wahl in Massenbachhausen war Morast der einzige Kandidat, die Wahlbeteiligung lag bei 50,32 Prozent.

"Breiter Rückhalt in der Bevölkerung"

Morast zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und sprach von einem großartigen Vertrauensbeweis der Bürgerinnen und Bürger. Besonders dankbar sei er, dass über 50 Prozent der 2.780 Wahlberechtigten von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. „Das ist eine überdurchschnittliche Wahlbeteiligung für eine Bürgermeisterwahl mit nur einem Kandidaten und zeigt den breiten Rückhalt in der Bevölkerung“, betonte der Wahlsieger.

Pfründer und Rupp unter den Gratulanten

Unter den zahlreichen Gratulanten am Wahlabend waren mit der Sulzfelder Bürgermeisterin Sarina Pfründer und dem Gondelsheimer Bürgermeister Markus Rupp gleich zwei Kollegen aus dem Landkreis Karlsruhe, die dem gebürtigen Brettener Glückwünsche aus der Heimatregion überbrachten.

Vor acht Jahren der jüngster Bürgermeister Baden-Württembergs

Nico Morast war vor acht Jahren am 31. Oktober 2010 gegen fünf Mitbewerber erstmals zum Bürgermeister der Gemeinde Massenbachhausen gewählt worden. Der studierte Verwaltungsfachmann war damals mit 25 Jahren jüngster Bürgermeister des Landes Baden-Württemberg. Seine zweite Amtszeit beginnt am 1. Februar 2019.
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