„Wir sehen uns im Paradies!“

10. Februar 2019
14:00 Uhr
Königreichssaal, 75056, Sulzfeld

Einladung zur Zusammenkunft am Sonntag
Jeder ist herzlich willkommen zum Vortrag und zu einem Bibelstudium

„Du wirst mit mir im Paradies sein“ (LUK. 23:43)

Der Anblick war bewegend: Nach einem Kongress in Seoul kamen ausländische Delegierte aus dem Stadion. Sie waren umringt von ihren koreanischen Brüdern, die ihnen zuwinkten und riefen: „Wir sehen uns im Paradies!“ Was für ein Paradies meinten sie?

Vom Paradies gibt es diverse Vorstellungen. Für manche ist es reine Fantasie. Für andere ist es da, wo sie Freude und Erfüllung finden. Ein Hungernder fühlt sich wie im Paradies, wenn er vor einem reich gedeckten Tisch sitzt. Als eine Reisende im 19. Jahrhundert ein Tal voller Wildblumen entdeckte, rief sie aus: „Das ist ja wie im Paradies!“ Der Ort heißt heute noch Paradies, obwohl dort über 15 Meter Schnee im Jahr fallen. Was ist das Paradies für dich? Wartest du darauf?

Wann taucht der Gedanke vom Paradies in der Bibel zum ersten Mal auf?

Folgende Fragen werden besprochen:
Warum kann man sagen, dass Gottes Zusagen an Abraham auf ein künftiges Paradies hindeuten?

Warum müssen die Prophezeiungen in Jesaja eine größere Erfüllung haben?

Warum können Jesus und der Verbrecher neben ihm nicht am Tag ihres Todes ins Paradies gekommen sein?

Das Studienthema dazu: (Online-Version)

Vortrag:

Frieden fördern in einer Welt voller Wut

Was ist Frieden?

„Eine Periode des Sich Belügens zwischen zwei Perioden des Sich Bekriegens“
(Ambrose Bierce, amerikanischer Journalist).

„Ein lebensgefährlicher Zustand, verursacht durch einen Zivilistenüberschuss, den man durch Krieg abzubauen versucht“
(Cyrill Connolly, englischer Kritiker und Schriftsteller).

„Ein Traum, und nicht einmal ein schöner“
(Helmuth Graf von Moltke).

Wie berühren dich die obigen Aussprüche?
Verspürst du den Zynismus gegenüber Krieg und Frieden?
Vermitteln sie dir den Eindruck, das Leben sei für viele, insbesondere für Regenten und Politiker, von geringem Wert, solange es nicht um ihr eigenes geht?

Dennoch sind wir sicher, dass du ungeachtet deiner Nationalität in einer Welt leben möchtest, in der Frieden und Harmonie herrschen.
In der 6 000jährigen Menschheitsgeschichte haben Kriege Hunderte von Millionen Menschenleben gefordert. Sogar nach zwei Weltkriegen sind, wie es scheint, Frieden und Harmonie nur ein Traum. Gwynne Dyer schrieb in seinem Buch War (Krieg): „In den letzten beiden Jahren des Zweiten Weltkrieges wurden jeden Monat über eine Million Menschen getötet. Sollten die Großmächte noch einmal gegeneinander in den Krieg ziehen und alle Waffen einsetzen, die sie heute haben, werden jede Minute eine Million Menschen getötet.“ Und ist anzunehmen, dass die Atommächte das Volk zuerst nach seiner Meinung fragen, bevor sie einen Krieg beginnen? Die Geschichte beweist das Gegenteil.

Online-Bibel
Liederbuch

Autor:

Jehovas Zeugen aus Bretten

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