19. Ausbildungs- Stellenbörse an der Dr. Johannes- Faust- Schule in Knittlingen

Zufriedene Gesichter in der Dr. Johannes- Faust- Schule (von links): Schulleiter Thomas Rathgeb, Organisator Marc Sautter, Bürgermeister Heinz-Peter Hopp
 
Auf Initiative der Stadt Knittlingen, des Gewerbevereins Knittlingen, der Dr.-Johannes-Faust-Schule und der Agentur für Arbeit Pforzheim fand in den Räumen der Schule in Knittlingen die 19. Ausbildungsbörse statt.
Knittlingen: Dr. Johannes-Faust-GHR-Schule |

Auf Initiative der Stadt Knittlingen, des Gewerbevereins Knittlingen, der Dr.-Johannes-Faust-Schule und der Agentur für Arbeit Pforzheim fand in den Räumen der Schule in Knittlingen die 19. Ausbildungsbörse statt. Unter dem Motto "Fordern und Fördern" präsentierten sich 33 Betriebe und Institutionen den interessierten Schülern und Eltern. Vorträge zu Berufsbildern und Bewerbungstrainings rundeten das Programm ab. Schulleiter Thomas Rathgeb, Organisator Marc Sautter und Bürgermeister Heinz-Peter Hopp zeigten sich sehr zufrieden mit dem Engagement der teilnehmenden Firmen.

Knittlingen (LSchm) Bereits zum 19. Mal haben die Stadt Knittlingen, der Gewerbeverein Knittlingen, die Dr.-Johannes-Faust-Schule und die Agentur für Arbeit Pforzheim ihre Ausbildungs- Stellenbörse veranstaltet. Schulleiter Thomas Rathgeb betonte die inzwischen sehr gute Vernetzung von örtlichen und regionalen Firmen und Dienstleistern mit der Dr. Johannes- Faust- Schule, der Berufsschule Bretten (BSB), der Agentur für Arbeit, dem Gewerbeverein und der Stadt Knittlingen. Diese Vernetzung mache sich auch darin bemerkbar, dass beim Großteil der Aussteller mindestens ein ehemaliger Faust- Schüler am Stand stehe. "Das hilft Hemmschwellen bei den Schulabgängern abzubauen und schafft Augenhöhe."

Fordern und Fördern

Um die Qual der Wahl bei der Ausbildungsstelle ein wenig zu lindern, setzt man an der Faust-Schule auf das Konzept "Fordern und Fördern". Fordern, indem der Besuch der Ausbildungsbörse für die Schulabgänger eine Pflichtveranstaltung ist. Verpflichtend sind auch zwei Beratungsgespräche mit Firmen oder weiterführenden Schulen und der Besuch eines Vortrags nach Wahl. Die Ergebnisse und Inhalte der Pflichtaufgaben werden dann in den nächsten Wochen im Fachunterricht nachbetrachtet und aufgearbeitet.

Berufsbilder zugeschnitten auf viele Schularten

Die teilnehmenden Firmen, Institute und Dienstleiste hatten neben Informationen zu den einzelnen Berufsfeldern und Weiterbildungen auch viel interessantes Anschauungsmaterial aufgebaut. So zum Beispiel ein Handling- System, das den Besuchern Kaugummis und Bonbons reichte, für die Interessenten der mechanischen Berufe. Es gab Einblicke in Ausbildungsberufe wie Kaufmann im Gesundheitswesen, Verfahrensmechaniker, Pflegeberufe, Technischer Produktdesigner, Chemielaborant, Industriekaufmann, Polizeibeamter, Werkzeugmechaniker und viele mehr. Wer sich über seine Weiterbildungsmöglichkeiten informieren wollte, erhielt ausführliche Information über Studiengänge und die Möglichkeiten höherer Schulabschlüsse. Schulleiter Rathgeb, Organisator Marc Sautter und Bürgermeister Hopp äußerten sich sehr erfreut über den Verlauf der Veranstaltung. Rathgeb und Sauter, der Leiter der Werkrealschule ist, gaben Einblicke in die Planungen für 2018 und die Zukunft. "Digitalisierung" und "Industrie 4.0" sind dabei die Herausforderungen. So wird beispielsweise ein 3D Drucker mit "CAD-System" (Computer-aided design) angeschafft, um die Schüler für die Aufgaben der Zukunft zu rüsten.

Alle Fotos: Lothar Schmitt
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