Allmächtig und doch rücksichtsvoll

Wann? 25.11.2018 10:00 Uhr

Wo? Königreichssaal, Karl-Fischer-Straße 11, 75056 Sulzfeld DEauf Karte anzeigen
Sulzfeld: Königreichssaal |

Einladung zur Zusammenkunft am Sonntag
Jeder ist herzlich willkommen zum Vortrag und zu einem Bibelstudium


„[Jehova] kennt unsere Beschaffenheit nur zu gut, er denkt daran, dass wir Staub sind“ (PS. 103:14, NW, 2013)

MÄCHTIGE, einflussreiche Personen spielen sich oft als Herren über andere auf oder unterdrücken sie sogar (Mat. 20:25; Pred. 8:9). Jehova ist da ganz anders! Er ist allmächtig, doch er nimmt Rücksicht auf unvollkommene Menschen und kümmert sich fürsorglich um sie. Jehova berücksichtigt unsere Gefühle und Bedürfnisse. „Er denkt daran, dass wir Staub sind“, und verlangt nie zu viel von uns (Ps. 103:13, 14, NW, 2013).

In der Bibel gibt es viele Beispiele, die zeigen, wie rücksichtsvoll Jehova mit seinen Dienern umgeht. Wir wollen uns drei davon ansehen. Erstens: Wie liebevoll Jehova dem jungen Samuel half, als dieser dem Hohen Priester Eli eine Gerichtsbotschaft überbringen sollte. Zweitens: Wie geduldig Jehova war, als er Moses zum Führer Israels machen wollte und dieser immer wieder etwas einzuwenden hatte. Drittens: Wie Jehova auf die Israeliten Rücksicht nahm, als sie aus Ägypten auszogen. Überleg dir doch, was dir diese Beispiele über Jehova sagen und was du von ihm lernen kannst.


WAS LERNEN WIR ÜBER JEHOVA . . .:
- als er den jungen Samuel eine Botschaft ausrichten ließ?
- als er Moses beauftragte, Israel aus Ägypten herauszuführen?
- als er Israel durch das Rote Meer führte?

Das Studienthema dazu: (Online-Version)

Vortrag:
„Was wird durch die Heilung der Nationen erreicht?“

Der betagte Johannes lebte schon seit einiger Zeit als Verbannter auf einer kleinen Insel. Es schien, als würde er sein Leben in völliger Abgeschiedenheit beenden. In dieser Situation erhielt er eine Botschaft, die für ihn eine Ermunterung war und die auch uns mit Zuversicht erfüllt.
Johannes empfing eine dramatische Vision, in der er eine laute Stimme vom Himmel sagen hörte: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, . . . er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3,4).

Dann sah Johannes einen Strom von glitzerndem, kristallklarem Wasser, an dessen Ufern üppige Fruchtbäume standen. Die Blätter dieser Bäume dienten zur Heilung der Nationen (Offenbarung 22:2). Wie erhebend dieses Erlebnis doch auf Johannes gewirkt haben muss!
Wären Sie nicht auch begeistert, wenn Sie das sehen und hören würden, was Johannes sah und hörte, und wenn Sie erfahren würden, dass aller Schmerz und alles Leid eines Tages enden und alle Krankheiten geheilt werden? Doch das scheint viel zu schön zu sein, um es glauben zu können.


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