GLAUB NICHT „JEDES WORT“

Wann? 07.10.2018 13:00 Uhr

Wo? Königreichssaal, Karl-Fischer-Straße 11, 75056 Sulzfeld DEauf Karte anzeigen
Sulzfeld: Königreichssaal |

Einladung zur Zusammenkunft am Sonntag
Jeder ist herzlich willkommen zum Vortrag und zu einem Bibelstudium.

Ein Unerfahrener glaubt jedem Wort, aber der Kluge achtet auf seine Schritte. (Sprüche 14:15)

Heutzutage wird man mit Informationen regelrecht bombardiert. Durch Internet, Fernsehen und andere Massenmedien werden die verschiedensten Ideen verbreitet. Vielleicht überfluten uns auch E-Mails, Textnachrichten und Berichte von wohlmeinenden Freunden und Bekannten. Wir müssen aber vorsichtig sein und dürfen nicht alles glauben, was wir hören. Heute werden oft absichtlich Fehlinformationen gestreut und Tatsachen verdreht. Welcher biblische Grundsatz ist hier eine Hilfe? In Sprüche 14:15 (NW, 2013) steht: „Ein naiver Mensch glaubt jedes Wort, der Kluge dagegen bedenkt jeden Schritt.“

Die Voraussetzung für gute Entscheidungen sind zuverlässige Informationen. Seien wir also wählerisch und überlegen wir uns gut, was wir lesen und was nicht. (Philipper 4:8, 9.) Verschwenden wir keine Zeit mit fragwürdigen Nachrichtenseiten oder E-Mails und Textnachrichten aus unsicheren Quellen. Besonders wichtig ist es, Websites von Abtrünnigen zu meiden. Sie zielen darauf ab, Gottes Volk zu schwächen und die Wahrheit zu verdrehen. Fragwürdige Informationen führen zu fragwürdigen Entscheidungen. Unterschätze nie, welchen starken Einfluss irreführende Informationen auf dich haben können (1. Tim. 6:20, 21).

Das Studienthema dazu: (Online-Version)

Dabei werden folgende Fragen beantwortet:
Warum müssen wir bei dem, was wir lesen oder per E-Mail oder Textnachricht weiterleiten, wählerisch sein?
Wie können wir uns an Jesus ein Beispiel nehmen, wenn andere Unwahrheiten über uns verbreiten?
Welche drei biblischen Grundsätze helfen uns, Informationen richtig zu bewerten?

Vortrag:

„Sucht fortgesetzt Gottes Königreich“

Christus lehrte seine Nachfolger beten: „Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde“ (Matthäus 6:9, 10). Jemand mag nun aber fragen: „Hat Jehova Gott nicht immer als König geherrscht? Und wenn ja, warum sollten wir dann darum beten, dass sein Königreich komme?“
Es stimmt, Jehova ist der „König der Ewigkeit“ (1. Timotheus 1:17). Auch sagt die Bibel: „Jehova selbst hat seinen Thron in den Himmeln fest errichtet; und sein eigenes Königtum hat über alles geherrscht“ (Psalm 103:19). Jehova ist somit schon immer der höchste Herrscher über seine gesamte Schöpfung gewesen (Jeremia 10:10). Doch wegen der Rebellion gegen seine Herrschaft im Garten Eden traf Gott Vorkehrungen für eine besondere Regierung. Dies ist die Regierung, um die Jesus Christus seine Nachfolger später beten lehrte. Sie soll die Probleme beseitigen, die entstanden, als sich Satan, der Teufel, und andere von der Herrschaft Gottes abwandten.
Diese neue Königreichsregierung erhält ihre Macht und ihr Recht zu herrschen von dem großen König, Jehova Gott. Es ist sein Königreich. Immer wieder wird es in der Bibel als das „Königreich Gottes“ bezeichnet (Lukas 9:2, 11, 60, 62; 1. Korinther 6:9, 10; 15:50). Doch da Jehova seinen Sohn zum Hauptregenten eingesetzt hat, wird es auch als das Königreich Christi bezeichnet (2. Petrus 1:11).

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