Urteile nicht nach dem äußeren Eindruck

Wann? 14.10.2018 10:00 Uhr

Wo? Königreichssaal, Karl-Fischer-Straße 11, 75056 Sulzfeld DEauf Karte anzeigen
Sulzfeld: Königreichssaal |

Einladung zur Zusammenkunft am Sonntag
Jeder ist herzlich willkommen zum Vortrag und zu einem Bibelstudium

„Richtet nicht mehr nach der äußeren Erscheinung, sondern fällt ein gerechtes Urteil“ (JOH. 7:24)

Wir leben in einer Welt voller Voreingenommenheit und Vorurteile. Wie sehr sehnen wir uns doch nach einem Richter, wie ihn Jesaja in einer Prophezeiung beschrieb. Dieser Richter würde „nicht nach dem bloßen Augenschein richten noch einfach gemäß dem zurechtweisen, was seine Ohren hören“. Auch heißt es über ihn: „Mit Gerechtigkeit wird er die Geringen richten“ (Jes. 11:3, 4). Diese Prophezeiung über unseren Herrn Jesus Christus macht Mut und gibt Hoffnung. Er urteilt nie nach dem äußeren Eindruck!2. Wozu forderte Jesus auf, und was besprechen wir in diesem Artikel?

Wir bilden uns jeden Tag über andere Menschen ein Urteil. Doch im Gegensatz zu Jesus ist unser Urteil unvollkommen. Wir werden leicht von dem beeinflusst, was wir sehen. Jesus möchte aber, dass wir wie er sind und andere nicht nach Äußerlichkeiten beurteilen. Er sagte: „Richtet nicht mehr nach der äußeren Erscheinung, sondern fällt ein gerechtes Urteil“ (Joh. 7:24). In diesem Artikel geht es um drei Faktoren, die Menschen häufig beeinflussen: Nationalität oder Herkunft, materieller Besitz und Alter. Wie können wir in diesen drei Bereichen Jesu Gebot befolgen?

Das Studienthema dazu: (Online-Version)

WAS LERNEN WIR AUS DEN FOLGENDEN BIBELSTELLEN ÜBER VORURTEILE?
Apostelgeschichte 10:34, 35
3. Mose 19:15
1. Timotheus 4:12



Vortrag:

„Eingriffe Gottes – Woran wirklich zu erkennen?“

Um festzustellen, ob eine Katastrophe von Gott verursacht worden ist oder nicht, ist zunächst zu klären, welche Kriterien oder Bedingungen zu erfüllen sind, bevor von „höherer Gewalt“ im Sinne von „Gottes Gewalt“ gesprochen werden kann. In der Bibel wird Gott unmissverständlich als der Allmächtige bezeichnet (2. Mose 6:3). Über ihn heißt es aber auch: „Vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es keine Ungerechtigkeit gibt; gerecht und gerade ist er“ (5. Mose 32:4).

Die Erkenntnis, dass Jehova gerecht, gerade und unveränderlich ist, erleichtert es, Kriterien aufzustellen, nach denen entschieden werden kann, ob eine Katastrophe tatsächlich von Gott kommt. Drei Schlüsselfaktoren spielen dabei eine Rolle:

1. Das Ereignis ist stets im Einklang mit Gottes Vorsatz.
2. Gott lässt eine Warnung ergehen, bevor er handelt.
3. Gott gibt klare Anweisungen, die allen, die sie befolgen, das Überleben ermöglichen.
Gottes Eingriffe sind nicht schicksalhaft!

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