Peter-und-Paul-Fest: Vier Tage im Jahre 1504

Mit viel Jubel und Handgeklapper ist am Montag das Peter-und-Paul-Fest in Bretten zu Ende gegangen. Höhepunkt des historischen Spektakels war wieder der Festzug am Sonntag.

Bretten (paulus/swiz) Mit viel Jubel und Handgeklapper ist am Montag das Peter-und-Paul-Fest in Bretten zu Ende gegangen. Höhepunkt des historischen Spektakels war wieder der Festzug am Sonntag. Rund 2.700 Gewandete zogen dabei durch die Straßen Brettheims. Doch auch neben dem Zug wurde den Besuchern aus nah und fern viel geboten. Ob man das authentische Lagerleben bestaunen oder die historische Darstellung der Schlacht um Brettheim am Simmelturm hautnah miterleben wollte, alles war möglich. Am Sonntag geisterten dann Pestärzte durch die mittelalterlichen Gassen und gingen ihrer Pflicht nach, die zahlreichen Opfer der Seuche einzusammeln. Auch aus Sicht der Polizei verlief das Fest weitestgehend friedlich. Dennoch gab es einige Fälle von Körperverletzung, Vandalismus und auch sexueller Belästigung. Die Polizei war mit bis zu 50 Beamten auf dem Fest präsent. Eine Bilderseite zum Fest finden Sie auf Seite 18.

Viele Bildergalerien und Videos sowie kleine Anekdoten zum Fest gibt es auf der großen Themenseite kraichgau.news/themen/peter-und-paul-fest.

Alle Fotos: Wolfgang Paulus
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