Bei der KEMPFGROUP kann man Konstruktionsmechaniker lernen

Liebe zum Metall: Julian Scherhaufer erlernt bei der Kempfgroup in Gochsheim den Beruf Konstruktionsmechaniker.

Mehr Sicherheit, mehr Geld

Kraichtal Der Vater von Julian Scherhaufer hatte noch Blechner oder Feinblechner gelernt. Bei Julian heißt der Beruf „Konstruktionsmechaniker” und erlernt hat er ihn bei der Firma Kempf GmbH in Kraichtal-Gochsheim.
Bei Kempf werden mit großen Pressen Metallteile und Rohre gebogen. Zum Trennen ist auch heute noch manchmal Handarbeit nötig. Doch für große Stückzahlen in exakt gleicher Qualität verwendet man große Laser- und Stanz-Kombimaschinen. Schweißen, Löten, Nieten und Verschrauben sind die klassischen Techniken beim Fügen. Dazu kommt heute in wachsendem Maß das Kleben. All das lernen die Auszubildenden im Hause Kempf in dreieinhalb Jahren. Es ist eine duale Ausbildung, bei der die Berufsschule das notwendige theoretische Fachwissen vermittelt und der Betrieb die Anwendung sowie das Arbeiten im Team.
Bei Kempf erhalten die Auszubildenden in kleinen Lerngruppen durch engagierte Ausbilder eine optimale Förderung. „Für diesen Beruf sollte man natürlich eine gewisse 'Liebe' zum Metall mitbringen”, sagt Rüdiger Imhof, Prokurist und Ausbildungsleiter bei Kempf. „Man sollte ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Verständnis haben sowie beim Rechnen den berühmten 'Dreisatz' beherrschen.” Die Ausbildung ermöglicht ein breites Betätigungsfeld und auch die Weiterbildung zum Meister oder Techniker.
Weitere Ausbildungsberufe, die Kempf anbietet, sind Technischer Produktdesigner, Zerspanungsmechaniker, Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, Maschinen- und Anlagenführer sowie Kaufmann für Büromanagement. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Ingenieurspraktika und der Praktikumssemester für eine Diplomarbeit. Ansprechpartner ist Rüdiger Imhof unter Telefon 07258/93093-0 oder per E-Mail ausbildung@kempfgroup.de
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