Das DRK zu Gast bei der Jugendabteilung Triathlon des TV Bretten

(Foto: Privat)

Christoph Glück, Bereitschaftsleiter des DRK Bretten, zeigte am Samstag, 4. Februar, der Jugendabteilung Triathlon vom TV Bretten was Erste Hilfe bedeutet. Zusammen mit Simon Wust (Sanitäter) und Andre Zuber (Helfer) erklärte er zwölf Triathletinnen und Triathleten im Alter zwischen 10 und 16 Jahren und ihren Trainern, dass jeder Erste Hilfe leisten kann – auch Kinder und Jugendliche.

Bretten (as) Zu Beginn der Informationsveranstaltung am Samstag, 4. Februar, wurde das richtige Absetzen eines Notrufes und die fünf W-Fragen – Wo? Was? Wieviel? Welche Verletzungen? Warten auf Rückfragen? – besprochen. Damit ist schon mit wenig Einsatz und einem Telefon Hilfe möglich. Nach den theoretischen Informationen ging es in die Praxis über. Die Teilnehmer übten an und mit ihren Teammitgliedern, wie eine Rettungsdecke zu benutzen ist, wie Personen in Notfallsituationen gelagert, wie Verbände und Druckverbände bei Verletzungen angelegt werden, welches Material dazu benötigt wird oder welche Hilfsmittel hinzugenommen werden können. Am Ende saß jeder Kopf- und Fingerverband fast perfekt.

Wiederbelebung mit „Stayin' Alive“

Weiter ging es mit dem Thema „Stabile Seitenlage“ und „Wiederbelebung“. An einer Puppe konnte mit dem Rhythmus von „Stayin' Alive“ der Echtfall simuliert und geübt werden. „Prüfen. Rufen. Drücken!“ – dieser Merksatz zum Herzstillstand war bei allen hinterher verinnerlicht. Zuletzt hat sich das Team des DRK die Zeit genommen, um die noch offenen Fragen der Teilnehmer zu besprechen und zu beantworten. Auf die abschließende Frage von Glück, Bereitschaftsleiter des DRK, „Wer traut sich jetzt zu im Ernstfall Erste Hilfe zu leisten?“, kam von allen ein klares Handzeichen.
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