Alles zum Thema Kolumne Wod Woche

Beiträge zum Thema Kolumne Wod Woche

Politik & Wirtschaft

E-Mail von Wod Woche: "Ihr Verhalten ist beschämend"

Sehr geehrte Frau Hürten, halt! Weshalb schreib ich eigentlich „sehr geehrte“? Ich halte Sie nicht für ehrenswert. Mit Ihrer Sturheit und unbarmherzigen Haltung haben Sie sich den denkbar schlechtesten Ruf erworben. Sich in die Geschichtsbücher unserer Stadt als Totengräberin der katholischen Altenpflege eingebrannt. Das wird bleiben. Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch weit weg vom Schuss und nehmen den Alten in Sankt Laurentius ihre letzte Heimat. Haben Sie jemals in die Augen dieser Menschen...

  • Bretten
  • 27.04.18
Politik & Wirtschaft

E-Mail von Wod Woche: "Querdenken – find ich gut"

Lieber Herr Treut, auch wenn’s einigen Ihrer Kollegen im Rat nicht gefallen mag: Ich find’s klasse, dass Sie nach Ihrer „Niederlage“ beim OB-Wahlkrimi nicht mit dem Denken aufgehört haben. Dass Sie sich nach den Aufgeregtheiten der Nachwahlzeit nicht zurück zu den Hinterbänklern im Gemeinderat bewegt haben. Und Politik in Bretten denen da vorne überlassen. In der politischen Diskussion sollen, ja müssen alle Argumente auf den Tisch, auch die vielleicht unbequemen. Dass Sie Ihre Gedanken...

  • Bretten
  • 12.04.18
Politik & Wirtschaft

E-Mail von Wod-Woche: Gölshausen - ein Stadtteil zweiter Klasse?

Sehr geehrter Herr Hartmann, wird Gölshausen ein Stadtteil zweiter Klasse, weil beim Knittlinger Berg Sozialwohnungen entstehen? Sie sehen das so. Eine „abgeschottete Armeninsel“ drohe da, auf der „viel zu viele Menschen eingepfercht“ würden, so Ihr Horrorszenario vor dem Gemeindrat. Von Ihrer unsäglichen und diskriminierenden Wortwahl mal abgesehen: Die Menschen, die dort einziehen sollen, sind Ihnen doch egal. Sie erheben Ihre Stimme doch nur für die saturierten Gölshäuser, die...

  • Bretten
  • 05.02.18
Politik & Wirtschaft

E-Mail von Wod-Woche: Presseschelte im Amtsblatt

Sehr geehrte Frau Leins, nein, irritiert ist das falsche Wort. Ich war empört. Entsetzt. Entrüstet. Sie haben den Neujahrsgruß Ihrer Fraktion doch tatsächlich für Ihre rein private Meinungsäußerung missbraucht. Eine Mega-Keule gegen die Brettener Presse geschwungen. Weil gewisse Dinge nicht in Ihr Weltbild passen. Ja geht’s noch? Das Netz ist in der Tat für alle offen. Jeder kann dort sinnloses Zeug einfach mal so in den Raum stellen. Fake-News verbreiten. Gülle ausleeren. Kranke...

  • Bretten
  • 18.01.18