Neckname

Beiträge zum Thema Neckname

Freizeit & Kultur
Kieselbronner Gaiß: Die Bronze-Figur auf dem Platz vor der Sparkasse hat Christel Theilmann 2001 gespendet.
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Dehoim in Kieselbronn: „Gaißeschenner“ und was daraus wurde

„Gaißeschenner“ lautet der althergebrachte Neckname für die Kieselbronner. Woher der Name kommt und wie er bis heute in der Gemeinde lebendig geblieben ist, davon erzählt folgende Geschichte. KIESELBRONN (ch) Necknamen wurden früher gerne von historischen Begebenheiten, besonderen Eigenschaften, Gewohnheiten oder Ähnlichem abgeleitet und dienten gelegentlich den Nachbarn dazu, sich über die Bewohner einer Ortschaft lustig zu machen. Kleinbauern hielten Ziegen Dass die Kieselbronner als...

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  • 07.02.19
Freizeit & Kultur
Augenschmaus: Die Tanzgruppe der Melkkiwwelreider ist unter anderem bei den Reichsstadtfesten immer wieder ein "Hingucker".
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Dehom in Heidelsheim und Helmsheim: Melkkiwwelreider pflegen Brauchtum mit Augenzwinkern

Mit einer augenzwinkernden Anspielung auf den überlieferten Necknamen der Heidelsheimer betreibt der junge Verein der Melkkiwwelreider seine ureigene Brauchtumspflege, gleichwohl nicht weniger ernsthaft und hingebungsvoll. BRUCHSAL-HEIDELSHEIM (ch) Der Brauchtumspflege auf ihre ganz eigene Art haben sich die "Heidelser Melkkiwwelreider" verschrieben. Dem 2006 gegründeten Verein liegt vor allem die Erhaltung des mittelalterlichen Flairs des alle zwei Jahre von der Bürgerwehr veranstalteten...

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  • 29.08.18
Freizeit & Kultur
Ein Büchiger Frosch? Vielleicht!

Neiguggt in Büchig: Die Bichamer Fresch 

Wie die Büchiger zu ihrem Necknamen kamen Büchig (ger) Scherzhaft werden die Büchiger Frösche gerufen. Schuld an diesem Necknamen ist wahrscheinlich die Vielzahl an Fröschen, die in dem sumpfigen Gebiet, auf dem das Dorf gründet, lebten und allnächtlich ein lautstarkes Konzert veranstalteten. Manche ältere Einwohner erinnern sich auch noch an den Spitznamen Spengler. Er rührt wohl daher, dass die Dorfbewohner früher ihre geringen Löhne mit der Herstellung von Löffeln und anderen kleinen...

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  • 22.03.18
Freizeit & Kultur

925 Jahre Göbrichen: Zwei Versionen über die Entstehung des Necknamens "Göbricher Hirsche"

(pd) Der Überlieferung nach gibt es gleich zwei Möglichkeiten, weshalb man die Göbricher die „Hirsche“ nennt. Version eins: Rennende Berufspendler Als früher die Göbricher, wie auch die Berufstätigen aus anderen Gemeinden, frühmorgens zu Fuß nach Pforzheim zur Arbeit gingen seien sie gerannt wie die Hirsche, beobachteten die Pforzheimer die Ankommenden. Somit seien sie zu dem Beinamen „Hirsche“ gelangt. Version zwei: "Armer" Esel Einer Legende nach soll ein Göbricher Jäger frühmorgens im Jahr...

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  • 21.06.17
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