Gürtelrose

Beiträge zum Thema Gürtelrose

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Gürtelrose. Quelle: Coloures-Pic AdobeStock
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Expert*innen informierten zu: Gürtelrose
Wenn das Windpockenvirus wieder erwacht

Eine Gürtelrose geht einher mit bläschenförmigem, juckendem Hautausschlag und kann starke Nervenschmerzen verursachen. Dauern die Schmerzen auch nach Abklingen des Hautausschlags an – oft über Wochen, Monate oder gar Jahre – hat sich eine Post-Zoster-Neuralgie entwickelt, die einer gezielten Therapie bedarf. Die Ursache der Gürtelrose sind Herpes-zoster-Viren, die meist schon in der Kindheit mit einer Windpockenerkrankung in den Körper gelangt sind und dort Jahrzehnte überdauern, bis eine...

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  • 18.10.21
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Wenn das Windpockenvirus wieder erwacht
Gürtelrose - Schmerzen und Folgen verhindern

Sie beginnt meist mit Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, manchmal auch leichtem Fieber, doch nach zwei bis drei Tagen kommen die Nervenschmerzen. Dort, wo sich bald darauf die ersten Bläschen zeigen, die der Krankheit ihren Namen gaben: die Gürtelrose, medizinisch als Herpes zoster bezeichnet. Die juckenden Bläschen legen sich häufig halbseitig wie ein Band um den Körper, meist am Rumpf oder im Lendenbereich. Sie und die begleitenden Nervenschmerzen machen die Gürtelrose zu einer äußerst...

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  • 13.10.21
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Reichlich trinken und regelmäßige Bewegung in den kühleren Tagesstunden können Schwindelanfällen vorbeugen. Foto: djd/Telcor-Forschung/Uzhursky - stock.adobe.com
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Thementipp: "Gesundheit von Best Agern"
Vorbeugen ist der bessere Weg

(djd). Die meisten Senioren in Deutschland werden im Sommer gegen Covid-19 geimpft sein und allmählich in ihr "normales" Leben zurückkehren können. Grund genug, den Fokus nicht mehr nur auf das Virus, sondern auch auf andere Gesundheitsgefahren zu legen. Unser Special steht unter dem Motto "Vorbeugen" und beschäftigt sich mit Schwindelattacken bei sommerlicher Hitze, mit den Risiken eines Bewegungsmangels sowie eines Defizits an Vitamin B12 und schließlich mit dem Thema Gürtelrose. Sommerlichen...

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  • 18.05.21
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Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Gürtelrose-Impfung für alle Menschen ab 60 Jahren, bei Grunderkrankungen schon ab 50 Jahren. Foto: djd/GSK/Getty Images/BSIP
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Gürtelrose ist mehr als ein Hautausschlag

Expertengremium empfiehlt Impfung für ältere Menschen (djd). Eine Gürtelrose zeigt sich als bandförmiger, meist auf eine Körperseite beschränkter, bläschenförmiger Ausschlag. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um eine Infektionskrankheit, die schwere und langwierige Beschwerden verursachen kann. Um dies zu vermeiden, kann eine Impfung sinnvoll sein. Erkrankung kann zu schweren Komplikationen führenVerursacht wird die Gürtelrose durch das Varizella-Zoster-Virus, das auch die Windpocken...

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  • 08.02.19
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Gürtelrose – so wird sie behandelt, so lässt sie sich vermeiden

(pr-nrw) Ein Erreger – zwei Erkrankungen: Zuerst verursacht das Varizella-Zoster-Virus – meist in der Kindheit – die Windpocken. Dann „schlummert“ das Virus in Nervenzellen und kann nach Jahrzehnten als schmerzhafte Gürtelrose erneut ausbrechen. In Deutschland erkranken rund 400.000 Menschen jährlich an „Herpes Zoster“. Gefürchtet ist die Gürtelrose vor allem wegen der möglichen Komplikationen, allen voran die Post-Zoster-Neuralgie: Die dauerhaften, extrem starken Nervenschmerzen...

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  • 26.10.18
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