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Neue Fenster richtig einbauen

Wichtig für ein angenehmes Raumklima und niedrige Heizkosten: perfekt verarbeitete Fugen rund um neue Isolierglasfenster. Foto: djd/PDR/panthermedia.net/chica-chica
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Perfekt geschlossene Fugen sparen Energie und schaffen Behaglichkeit

(djd). Was gibt es Schöneres als nach einem Winterspaziergang in frostiger Luft in ein kuschelig warmes Wohnzimmer nach Hause zu kommen? In vielen Altbauten haben angenehme Temperaturen aber einen hohen Preis und belasten das Klima mehr als nötig. Häufige Schwachpunkte sind hier Fenster, die schlecht isolieren. Der Einbau neuer Fenster mit Isolierverglasung verspricht eine dauerhafte Verbesserung von Wärmeschutz und Energiebilanz. Entscheidend für den Erfolg einer energetischen Fenstersanierung ist aber nicht alleine die Dämmwirkung, die Verglasung und Rahmen bieten. Auch der fachgerechte Einbau spielt eine wichtige Rolle. Kritisch sind vor allem die Fugen rund um den Fensterrahmen, also der Anschluss zum Mauerwerk. Wenn hier Wärmebrücken entstehen oder wenn es zieht, dann kann das beste Fenster wenig gegen Wärmeverluste ausrichten.

Ritzen und Spalten rund ums neue Fenster lückenlos füllen

Über 80 Prozent der Hand- und Heimwerker greifen daher auf Polyurethan-Bauschäume zurück. Aus guten Gründen: Der praktische und kompakte Schaum aus der Druckgasdose ist sehr leicht zu verarbeiten. Er vergrößert sich beim Kontakt mit der Luftfeuchtigkeit auf gut das Doppelte seines Volumens und dringt dadurch lückenlos bis in kleinste Ritzen und Spalten vor. Wichtig ist das besonders bei der Altbausanierung, wo unebenes Mauerwerk zuverlässig ausgefüllt werden muss. Auch bei den Wärmedurchgangswerten schneidet Bauschaum (W/mK 0,025) deutlich besser ab als alternative Materialien für Fensterfugen wie etwa Mineralwolle (0,030), Flachs (0,040) oder Zellulose (0,040). Informationen zu den Eigenschaften und zur Verarbeitung finden Interessierte unter www.pu-schaum.center.

Trockene Fensterfugen behalten ihre Funktionsfähigkeit dauerhaft

Ein weiterer Vorteil von PU-Bauschäumen ist ihre geschlossene, feinzellige Struktur. Sie bewirkt, dass das Material so gut wie keine Feuchtigkeit aufnehmen kann. Das sorgt neben der korrekten Abdichtung durch Isolierbänder dafür, dass die Fugen trocken bleiben. So besteht keine Gefahr, dass sich durch Nässe oder Tauwasser Schimmel bilden kann. Die Dämmwirkung und die Funktionsfähigkeit der Fensterfugen sind damit über die gesamte Lebensdauer gewährleistet, und die Bewohner können sich dauerhaft über ein angenehmes und zugfreies Wohnklima in den eigenen vier Wänden freuen.

Autor:

Kraichgau News Ratgeber aus Bretten

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