Für Bernhard Brenner wurde das Hobby Fotografie zur Leidenschaft

Bernhard Brenner mit seiner Kamera.
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  • Bernhard Brenner mit seiner Kamera.
  • Foto: Bernhard Brenner
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Der technikbegeisterte Hobbyfotograf Bernhard Brenner strebt danach, seine Aufnahmetechnik zu perfektionieren. Seine Bilder stehen denen von professionellen Fotografen in nichts nach.

Bretten. (wh) Zur Fotografie kam Bernhard Brenner über seine Technik-Begeisterung. Als Ende der 1980er Jahre die erste Spiegelreflex-Kamera mit Autofokus auf den Markt kam, habe er die einfach haben müssen, berichtet der Brettener Polizei-Revierleiter. Wichtig war ihm von Anfang an die richtige Aufnahmetechnik, schon allein, weil damals Farbfilmaufnahmen noch richtig ins Geld gingen.

Aber auch heute legt er großen Wert auf die perfekte Aufnahme, vor allem darauf, dass die Bilder gestochen scharf sind. Er bearbeitet Bilder so wenig wie möglich. „Ich begradige manchmal einen Horizont, wähle einen Bildausschnitt aus oder erhöhe den Kontrast“, erzählt Brenner. Das dauere meist nicht mehr
als eine halbe Minute. Für Brenner steht fest: „Es sollen meine Fotos sein und nicht die der Software“.

Zehntausende Fotos habe er auf der Festplatte, berichtet der 46-Jährige. Viele davon sind Fotos von Urlaubsreisen. Auf einen Fotografie-Stil will er sich nicht festlegen. Er kann sich für Makro-Aufnahmen genauso begeistern wie für Landschafts- und Porträt-Fotografie. Vor allem aber sucht er die Herausforderung, das heißt schwierige Lichtverhältnisse, sich bewegende Motive oder besondere Bildkompositionen.

Zurzeit fasziniert ihn vor allem die 360-Grad-Panorama-Fotografie. Das verlangt viel Geschick und spezielle Ausrüstung, nämlich ein sogenanntes Fischaugen-Objektiv auf einem drehbaren Stativ. Damit muss man mehrere Aufnahmen machen, die später perfekt zusammenpassen. Doch die Mühe lohnt sich: Die fertigen Bilder kann man bei der Betrachtung am PC oder auf dem Tablet in 360 Grad drehen und bekommt das Gefühl, man sei mittendrin und würde sich umgucken. „Man friert praktisch einen Moment oder einen Ort vollständig ein. Ich empfinde es bei den Milliarden Fotos im Netz als Herausforderung, solche Fotos zu machen“, meint Brenner.

Autor:

Wiebke Hagemann aus Bretten

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