Tag des offenen Denkmals 2018 in Eppingen

Am 09. September lädt Eppingen zum europaweiten "Tag des offenen Denkmals" ein und präsentiert Besuchern und Besucherinnen die schönsten Denkmäler der Stadt.

Eppingen (pm) Kellerlandschaften, Kirchen, altes Kino, das sind die Themen, die den europaweiten „Tag des offenen Denkmals“ am 9. September in der Eppinger Kernstadt bestimmen. Ein Plätzchen im Kühlen versprechen die Eppinger Heimatfreunde, wenn sie von 13 bis 17 Uhr durch die ehemaligen Eiskeller der Brauerei Palmbräu führen.
Das Alte Kino im „Rössle“ war zu seiner Zeit eine Eppinger Institution. Nun wird das gesamte Quartier um den Pfeifferturm renoviert. Am Denkmal-Sonntag gibt es für die Öffentlichkeit letztmalig die Möglichkeit, die ehemalige Gaststätte zu sehen. Führungen werden bei Bedarf zwischen 11 und 16 Uhr angeboten.
Wer den Tag ruhiger begehen möchte, der kann in der evangelischen Stadtkirche in der Kaiserstraße 9 innere Einkehr finden. Die Stadtkirche lädt von 11.30 bis 18 Uhr zu einer Ruhepause ein.

Die katholische Stadtpfarrkirche in der Kirchgasse wird von 11 bis 18 Uhr geöffnet sein. Den Besucherinnen und Besuchern bietet sich an diesem Tag die Möglichkeit, die Katharinenkapelle und das Museum „Zeugnisse religiösen Volksglaubens“ von 14 bis 16.30 Uhr zu besichtigen und es besteht zum ersten Mal die Möglichkeit von 14 bis 15 Uhr den Innenhof mit den Räumen und der Scheune des Speyrer Pfarrhofes zu besichtigen.

Auch die Eppinger Stadtteile laden ein

Auch im Stadtteil Elsenz wartet ein Denkmaljuwel. Das zweistöckige Fachwerkhaus direkt an der Sinsheimer Straße ist in Privatbesitz und wird von der Eigentümerfamilie restauriert. Das Gebäude Nummer 3 ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Das Steinhauermuseum im Stadtteil Mühlbach öffnet von 11 bis 17 Uhr seine Pforten. Es ist im ehemaligen Rat- und Schulhaus in einem prächtigen Sandsteinbau direkt an der Hauptstraße untergebracht.

Berühmt für die vielen Wegkreuze und Kapellen ist der Eppinger Stadtteil Rohrbach. Die drei Wegekapellen „Herz-Jesu-Kapelle“ in der Gochsheimer Straße 30, die „Johannes-Nepomuk-Kapelle“ in der Bruchsaler Straße sowie die „Marienkapelle“, Zur Waldhohl 11, sind von 11 bis 17 Uhr zur freien Besichtigung geöffnet.

Autor:

Deborah Ravell aus Bretten

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