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Nahwärme auf Diedelsheimer Höhe: Quartierskonzept sieht Blockheizkraftwerk vor

Präsentierten das Nahwärmekonzept (von links): OB Martin Wolff, Stefan Kleck, Geschäftsführer der Stadtwerke, Sven Battenhausen, Firma Harsch, Birgit Schwegle, Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur sowie Johan Busic, Prokurist bei Harsch. pa
  • Präsentierten das Nahwärmekonzept (von links): OB Martin Wolff, Stefan Kleck, Geschäftsführer der Stadtwerke, Sven Battenhausen, Firma Harsch, Birgit Schwegle, Geschäftsführerin der Umwelt- und Energieagentur sowie Johan Busic, Prokurist bei Harsch. pa
  • hochgeladen von Christian Schweizer

Die Stadt und die Stadtwerke Bretten haben in Kooperation mit dem Bauunternehmen Harsch sowie mit Unterstützung der Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe im Frühjahr 2017 ein Quartierskonzept zur energetischen Stadtsanierung auf der Diedelsheimer Höhe begonnen.

Bretten (pa) Die Stadt und die Stadtwerke Bretten haben in Kooperation mit dem Bauunternehmen Harsch sowie mit Unterstützung der Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe im Frühjahr 2017 ein Quartierskonzept zur energetischen Stadtsanierung auf der Diedelsheimer Höhe begonnen. Mit den Bauarbeiten auf dem Areal des ehemaligen Steinwerkzeugwerks wurde die Grundlage für die zukünftige Wärmeversorgung geschaffen. Nahwärmeleitungen der neuesten Generation wurden auf dem Grundstück verlegt. Die vorgedämmten Rohre weisen laut Verwaltung nicht nur einen überdurchschnittlichen Dämmwert auf, sondern verhindern das Eindiffundieren von Sauerstoff oder Stickstoff aus dem Erdreich und damit eine Zersetzung des Dämmmaterials. Dadurch würden Energieverluste minimiert und die Betriebskosten gering gehalten.

Bau der Heizzentrale im Bereich der Straße Diedelsheimer Höhe und Am Eichholz soll folgen

Im nächsten Jahr folgt der Bau der Heizzentrale im Bereich der Straße Diedelsheimer Höhe und Am Eichholz. Dann, so die Verwaltung, werde das Gebiet über ein effizientes Blockheizkraftwerk mit Strom und Wärme durch die Stadtwerke Bretten versorgt. Danach ist der Ausbau des Wärmenetzes im Neubaugebiet Katzhälde angedacht. Bei mehrheitlichem Interesse der Bewohner wäre auch die Versorgung des umliegenden Bestandsgebietes denkbar.

Im Rahmen des Quartierskonzeptes bietet die Umwelt- und Energieagentur kostenlose Energieberatungen für die Brettener Bürger an. Bis 8. Juni kann man bei Felix Schneider unter 0721 936 99690 oder schneider@uea-kreiska.de einen Termin vereinbaren. pa

Autor:

Christian Schweizer aus Bretten

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