Bretten: Dreharbeiten mit den Jagdhornbläsern

Die Kraichgauer Jagdhornbläsergruppe Hegering II Bretten hat während der Dreharbeiten zur SWR-Serie „Labaule und die Erben“ im Großen Wald in Bretten für die musikalische Untermalung gesorgt.
  • Die Kraichgauer Jagdhornbläsergruppe Hegering II Bretten hat während der Dreharbeiten zur SWR-Serie „Labaule und die Erben“ im Großen Wald in Bretten für die musikalische Untermalung gesorgt.
  • hochgeladen von Christian Schweizer

Die Kraichgauer Jagdhornbläsergruppe Hegering II Bretten hat während der Dreharbeiten zur SWR-Serie „Labaule und die Erben“ im Großen Wald in Bretten für die musikalische Untermalung gesorgt.

Bretten (hk) Die Kraichgauer Jagdhornbläsergruppe Hegering II Bretten hat während der Dreharbeiten zur SWR-Serie „Labaule und die Erben“ im Großen Wald in Bretten für die musikalische Untermalung gesorgt. Die sechsteilige Miniserie entsteht nach einer Idee von Harald Schmidt, in ihrem Zentrum stehen der Verlagserbe Wolfram Labaule und seine Familie. Uwe Ochsenknecht, Inka Friedrich, Irm Hermann, Lena Dörrie und Lukas Rüppel verkörpern dabei den Labaule-Clan, in weiteren Rollen sind Felix von Manteuffel, Marlene Morreis, Amelie Kiefer, Nils Dörgeloh, Michael Ostrowski, Bernd Stegemann, Emily Cox und August Zirner zu sehen. Gedreht wird bis Mitte Dezember.

Anfrage sofort zugestimmt

Für die Dreharbeiten war nun ein Fernseh-Team des SWR im Großen Wald unterwegs. Da für den Film auch Jagdszenen gedreht wurden, suchte das SWR-Team nicht nur Jäger und Treiber, sondern auch eine Jagdhornbläsergruppe. Als die Anfrage beim Hegering II Bretten aufschlug, stimmten die Mitglieder umgehend zu. Los ging es am Drehtag bereits um 8.45 Uhr. Gedreht wurde im Bereich der Saatschule (Datscha) und beim Hochbehälter. Der Klang der Jagdhörner untermalte dabei die gespielten Szenen, die gleich mehrfach und immer aus anderen Positionen aufgenommen wurden.

Drückjagd-Szene am Hochbehälter gedreht

Nach einer kurzen Mittagspause ging es um 15 Uhr weiter. Rund um den Hochbehälter wurden Szenen wie bei einer Drückjagd gedreht. Die Treiber mussten sich dazu in einer Reihe aufstellen und langsam lauthals rufend durch das Unterholz gehen. Zum Schluss wurde noch eine Szene gedreht, in der Ochsenknecht mit einem Unimog abtransportiert wurde. Erst um 19.15 Uhr waren die Dreharbeiten beendet.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019. Dieses Nachrichtenportal mit dem integrierten Leserreporter-Modul und die gedruckte Zeitung werden mit Gogol Publishing produziert - dem einfachen Redaktionssystem für Anzeigenblätter und Lokalzeitungen.