5,17 Millionen Euro für Natur- und Umweltschutz in Baden-Württemberg

3 Millionen Euro für sieben Naturparks fördern Regionalentwicklung und stärken regionale Wirtschaft – 221.000 Euro für Naturpark Stromberg-Heuchelberg.

Region (pm) Der Finanz-Ausschuss des Landtages hat in seiner gestrigen Sitzung die Gelder aus Erlösen der Glücksspirale für Projekte im Natur- und Umweltschutz freigegeben. Die Projektlisten der beiden Ministerien „Ländlicher Raum und Verbraucherschutz“ und „Umwelt, Klima und Energiewirtschaft“ haben ein Gesamtvolumen von rund 2,92 Millionen Euro, so Andrea Schwarz, Landtagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Bretten.
750.000 Euro gehen an die sieben Naturparks im Land, die zudem durch EU-Mittel in Höhe von 1,15 Millionen Euro und 1,1 Millionen Euro Landesmittel zu insgesamt 3 Millionen Euro ergänzt werden.

Insgesamt 5,17 Millionen Euro für Natur- und Umweltschutz

1,1 Millionen Euro werden für Projekte der Stiftung Naturschutzfonds eingesetzt und 1,07 Millionen Euro an Projekte, die vom Umweltministerium gefördert werden. „Dies addiert sich zu insgesamt 5,17 Millionen Euro für Projekte im Natur- und Umweltschutz, die 2018 in Baden-Württemberg ausgegeben werden können“, freut sich die Abgeordnete. "Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die schnelle und unbürokratische Behandlung des Vorgangs“, so Schwarz. Seit 2013 werden die Gelder aufgrund einer Initiative nicht mehr erst im Mai freigegeben, sondern schon im Februar oder März. Dies wurde insbesondere von den sieben Naturparks im Land aufgrund der jahreszeitbezogenen Aktivitäten gewünscht.

Schwarz würdigt Arbeit der Naturparks

Schwarz würdigte die Arbeit der Naturparks im Land: „Die sieben Naturparks im Süd- und Nordschwarzwald, in der Oberen Donau und im Schönbuch, im Schwäbisch-Fränkischen Wald, dem Neckartal-Odenwald sowie im Stromberg-Heuchelberg setzen sich seit vielen Jahren für mehr Regionalvermarktung und Naturschutz ein. Diese guten Ansätze gilt es zu stärken, mit den anderen Großschutzgebieten im Land zu vernetzen und unter der Dachmarke der „Nationalen Naturlandschaften“ gemeinsam mit den Biosphärengebieten und dem Nationalpark weiter zu entwickeln.

Autor:

Havva Keskin aus Bretten

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