Bretten: Zuschlag für Realisierung einer kommunalen App

Im Rahmen der Initiative "Städte und Gemeinden 4.0 - Future Communities" erhält die Stadt Bretten finanzielle Unterstützung auf ihrem Weg zur Digitalisierung.

Bretten (pm) „Im Rahmen der Initiative "Städte und Gemeinden 4.0 - Future Communities" – die vom Innenministerium gemeinsam mit dem Städte- und Gemeindetag Baden-Württemberg aufgelegt wurde – erhält die Stadt Bretten finanzielle Unterstützung auf ihrem Weg zur Digitalisierung“, freute sich der Landtagsabgeordnete Joachim Kößler (CDU) anlässlich der Bekanntgabe der Projektentscheidung im Innenministerium in Stuttgart. „Die Stadt Bretten hat mit einem zukunftsfähigen Konzept überzeugt“, ergänzte Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz (Grüne).

Rathaus-App für digitales Erleben der Verwaltung

Die im Programm „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ geförderten Projekte reichen von Rathaus-Apps für das digitale Erleben der Verwaltung, über WLAN-Projekte bis hin zu einer digitalen Rathausassistenz mit Hilfe von künstlicher Intelligenz oder einem Testfeld für Parkraummanagement, erläuterte Innenminister Thomas Strobl die Grundlagen des Programms. Mehr als 100 Städte und Gemeinden haben im aktuellen Programmjahr Anträge gestellt, um mit innovativen Projekten ihre Kommunen noch attraktiver zu machen.

„Die Digitalisierung entwickelt sich zunehmend zu einem Standortfaktor. Sie entscheidet über die Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen und die Perspektiven der dort lebenden Menschen“, sagte Andrea Schwarz und Joachim Kößler betonte: „Die Aufnahme von Bretten in das Programm, in dem es darum geht Innovationsfähigkeit unter Beweis zu stellen, ist ein Zugewinn für alle beteiligten Akteuren auf dem Weg in eine digitale Zukunft.“

Förderbetrag von rund 10.000 Euro

Insgesamt kann sich Bretten über einen Förderbetrag von rund 10.000 Euro für die Realisierung einer kommunalen App freuen. Mit der App wird den Brettener Bürgerinnen und Bürger mit Smartphones einen Zugriff auf kommunale Dienstleistungen und Informationen ermöglicht. Außerdem ist auch eine Beschwerde- und Ideengeberfunktion geplant.

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