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Saugroboter, Hausnotruf und Tablettenspender
Digitale Hilfe für Senioren

txn. Derzeit werden Roboter für Pflegeaufgaben getestet. Aber es gibt bereits eine Vielzahl digitaler Assistenzsysteme, die Senioren den Alltag erleichtern können. Beratung ist empfehlenswert, Ansprechpartner vermitteln die LandFrauenGuides vor Ort. Foto: pasiphae/123rf
  • txn. Derzeit werden Roboter für Pflegeaufgaben getestet. Aber es gibt bereits eine Vielzahl digitaler Assistenzsysteme, die Senioren den Alltag erleichtern können. Beratung ist empfehlenswert, Ansprechpartner vermitteln die LandFrauenGuides vor Ort. Foto: pasiphae/123rf
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txn. Alleinlebende Senioren sind heute keine Seltenheit mehr. Allerdings lässt im Alter oft die Sehkraft nach, die Mobilität ist eingeschränkt und Vieles gerät in Vergessenheit. Eine echte Hilfe können altersgerechte, digitale Assistenzsysteme sein. Sie gleichen kleinere und größere Schwächen im Alter aus und lassen sich immer einfacher bedienen. Praktisch sind etwa Lampen, die sich von allein anschalten oder eine Beleuchtung, die dem Tagesrhythmus folgt. Bequem ist es auch, wenn sich die Haustür per Fingerabdruck öffnet oder die Fenster mit einer Fernbedienung geschlossen werden. Die Bodenpflege übernimmt der Saugroboter, intelligente Fernseher und Kochfelder mit Abschaltautomatik sorgen für Komfort und Sicherheit. Als medizinischer Helfer für Senioren hat sich der Hausnotruf längst etabliert. Doch auch digitale Blutdruckmessgeräte, die direkt mit dem Arzt kommunizieren sowie Tablettenspender mit Erinnerungsfunktion helfen dabei, den Gesundheitszustand bestmöglich zu erhalten. Viele Senioren und deren Angehörige schätzen zudem smarte Armbanduhren, die den Aufenthaltsort übermitteln können. „Fast alle digitalen Geräte kommunizieren heute über das Internet“, weiß Jaqueline Arimond, LandFrauenGuide des Deutschen LandFrauenverbands. „Sie sammeln Daten und leiten diese an den Anbieter weiter oder speichern Informationen in einer Cloud. Dann besteht die Gefahr, dass Dritte auf die Daten zugreifen können.“ Deswegen spielt das Thema Datenschutz eine immer größere Rolle. Wer sich davon überfordert fühlt, sollte aber nicht auf die Assistenzgeräte verzichten, sondern sich Beratung und Hilfe holen.“ Viele hoffen auf Kostenübernahme durch die Pflegekasse. Für Pflegestufe 1 werden aktuell aber nur die Kosten für den Hausnotruf in seiner Basisvariante übernommen. Für die Kosten von Blutdruckmessgeräten kommt eventuell die Krankenkasse auf. Eine Nachfrage für Zuschüsse lohnt ebenso für Aufstehhilfen und digitale Tablettenspender. Zu diesem Themenkomplex bieten die Verbraucherzentralen unabhängige Informationen an. Einen Überblick zu den Beratungsangeboten gibt es unter www.verbraucherzentrale.de. Bei der Suche nach kompetenter Beratung helfen zudem die LandFrauenGuides vor Ort.

Autor:

Kraichgau News Ratgeber aus Bretten

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