Johann-Peter-Hebel-Schule Bretten: Schulball mit Pomp und Spaß

„Richtig gut war es" und „alles hat gepasst“: So die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis sieben der Brettener Johann-Peter-Hebel-Gemeinschaftsschule nach ihrem Schulball.

Bretten (sk) „Richtig gut war es" und „alles hat gepasst“: So die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis sieben der Brettener Johann-Peter-Hebel-Gemeinschaftsschule nach ihrem Schulball. Zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern hatten die rund 130 Kinder den Nachmittag akribisch vorbereitet und so wurde das Event zu dem, was es nach den Vorstellungen aller werden sollte: Unvergleichlich. Nicht einfach ein Disconachmittag sollte es werden, sondern ein Ball. Insbesondere die Mädchen hatten sich mächtig in Schale geworfen, aber auch die Jungs überließen outfitmäßig nichts dem Zufall. So war es kein Wunder, dass das schönste Outfit von den Teilnehmern gekürt und mit einem Preis bedacht wurde.

Eröffnungstanz war ein Highlight

Die Musik für den Ball hatten die Kinder selbst ausgesucht und ihrer Lehrerin und DJane Steffi Frik zum Abspielen mitgebracht. So stieg die Stimmung schnell und als die Kinder dann mit den Vertrauenslehrern Katrin Oelschlegel und Ralf Martin mit Spielen loslegten, gab es kaum ein Halten. Beim Limbo verbogen sich die Kids, dabei was das Zeug hielt und beim Tanz auf der Zeitung wurde viel gelacht. Bereits der von Melisa Makolli einstudierte Eröffnungstanz geriet zum ersten Highlight des Nachmittags – weil alle mit vollem Einsatz dabei waren.

Unkompliziert und begeistert

Das Organisationsteam mit all seinen Einfällen und Ideen hatte also alles richtig gemacht: Bei Speis und Trank - besonders beliebt die Muffins mit der Aufschrift "Schulball 2018" -  ließen es sich die Jungs und Mädels einen Nachmittag lang richtig gut gehen: Dass Schule viel mehr sein kann als Unterricht, Arbeiten und Noten - an diesem Nachmittag spürten das die Hebelschüler in besonderem Maß. „Das müssen wir unbedingt nächstes Jahr wiederholen“, war der einhellige Tenor der Kinder. Und die Lehrerinnen und Lehrer sahen das ähnlich: Man habe, so stellten sie fest, bemerkt, wie sich die Kinder mit ihrer Schule identifizieren und sie auch als ihre kleine Heimat sehen. Wie unkompliziert und begeistert die Kinder sein können, wenn sie selbst ihre Ideen umsetzen – dieser Nachmittag war der lebendige Beweis.
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