Heizkosten

Beiträge zum Thema Heizkosten

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Neue Fenster rechnen sich - sowohl in Sachen Behaglichkeit als auch durch eingesparte Heizkosten. Foto: djd/Uniglas
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Mit einer neuen Verglasung den Wärmeschutz im Altbau nachhaltig verbessern
Neue Fenster rein, Energieverbrauch runter

(djd). Gut ein Drittel der klimaschädlichen Emissionen geht in Deutschland auf das Konto von Gebäuden. Wer einen Neubau plant, hat daher strenge Vorgaben an die Energieeffizienz zu erfüllen. Ganz anders in Altbauten: Hier kann häufig ein Großteil der Wärme über ungedämmte Fassaden und alte Fenster ungenutzt nach außen entweichen, die Bewohner müssen entsprechend mehr heizen. Eine Sanierung der Gebäudehülle ist daher der erste Schritt, um dauerhaft Energie zu sparen. So rechnet sich eine...

  • Bretten
  • 18.01.21
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Bei der Dachdämmung packt auch der Staat mit an. Sanierer können beispielsweise Zuschüsse der KfW in Anspruch nehmen. Foto: djd/Paul Bauder
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Steigenden Energiepreisen entgegenwirken und Förderprogramme nutzen
Dämmen für kluge Rechner

(djd). Heizung und Warmwasser werden schrittweise teurer – zumindest, wenn dafür fossile Brennstoffe genutzt werden. 2021 wird erstmals in Deutschland eine Kohlendioxidabgabe erhoben. Zunächst beträgt sie 25 Euro pro Tonne CO2, in mehreren Stufen soll sie bis 2025 auf 55 Euro steigen. Wer das Zuhause mit Erdöl oder Gas heizt, wird in Zukunft also tiefer in die Tasche greifen müssen. Der Gesetzgeber will mit der sogenannten CO2-Steuer mehr Hauseigentümer dazu motivieren, in eine energetische...

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  • 18.01.21
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Foto: Novoferm/akz-o
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Mehr Komfort, weniger Heizkosten
Beim Dämmen die Garage nicht vergessen

(akz-o) Die Garage ist heute oft mehr als „nur“ der Abstellraum für‘s Auto: Gerne wird sie als Werkstatt, Hobbyraum, Lagerraum oder gar Kellerersatz genutzt. In diesen Fällen lohnt es sich zu prüfen, ob der Raum als Teil des Wohnraums gedämmt ist oder gar nachträglich gedämmt werden sollte – eine fachgerechte Dämmung spart Heizenergie und trägt dazu bei, dass man sich wohlfühlt. Auch wenn die Garage einen empfindlichen und gleichzeitig wertvollen Oldtimer beherbergt, ergibt der Blick auf den...

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  • 18.01.21
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Foto: contrastwerkstatt/stock.adobe.com/Verbraucherzentrale Bundesverband e.V./akz-o

Mit diesen Tipps lassen sich Energiekosten dauerhaft reduzieren
Energieberatung in Erwägung ziehen

(akz-o) Verzicht zu üben fällt den meisten Menschen schwer. Aber das ist auch nicht immer notwendig, soweit auf einige Dinge geachtet wird. Martin Brandis, Energieexperte der Verbraucherzentrale, verrät seine Top-Tipps für eine (fast) mühelose Senkung der Energiekosten. Strom sparen Bis zu 10 Prozent des Stromverbrauchs in einem typischen Haushalt fallen durch Stand-by-Verluste an. Mit Steckerleisten lassen sich elektrische Geräte dagegen schnell wirklich ausschalten. Dass LEDs mit deutlich...

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  • 04.12.20
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txn. Die nachträgliche Wärmedämmung einer Kellerdecke gehört zu den einfachsten Maßnahmen, um den Heizenergieverbrauch während der Wintermonate zu senken.  Foto: Saint-Gobain Isover G+H AG
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Dämmen hilft auch gegen kalte Füße
Unnötige Heizkosten und CO2-Emissionen vermeiden

txn. Wenn mit dem Winter die Zeit der kalten Füße beginnt, drehen viele die Heizung einige Grad höher. Dadurch steigen die Heizkosten und die CO2-Emissionen – die Füße bleiben jedoch in der Regel kalt, denn Wärme steigt nach oben. Abhilfe schaffen dicke Teppiche oder eine nachträglich eingebaute Fußbodenheizung. Wer im Erdgeschoss wohnt, sollte jedoch zunächst in den Keller gehen und sich dort die Decke ansehen. Ist sie ungedämmt, ist die Ursache für die kalten Füße gefunden. Eine nachträgliche...

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  • 04.12.20
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Während Türen und Fenster lange halten, werden Dichtungen weit früher spröde, härten aus oder sind mechanisch zerstört.
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Wer poröse Dichtungen tauscht, schützt sein Zuhause vor Kälte und Feuchtigkeit
Noch ganz dicht?

(djd). Kaum ein Mieter oder Eigenheimbesitzer macht sich Gedanken über das Thema Dichtungen. Einmal eingebaut, verbleiben sie oft Jahrzehnte in Fenstern und Türen. Dabei haben sie in der Regel nur eine Lebensdauer zwischen 5 und 15 Jahren. Denn während Türen und Fenster Jahrzehnte halten, werden Dichtungen früher spröde und härten aus oder sie sind mechanisch zerstört. Die Folge: Kälteeinbruch, Feuchtigkeit in der Wohnung oder im Haus und ein erhöhter Energiebedarf. Ein Austausch der alten...

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  • 07.10.20
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Eine nachträgliche Dachdämmung ist eine klimafreundliche Maßnahme, die finanziell gefördert wird. Foto: djd/Linzmeier Bauelemente/Felix Röser
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Hohe Wirkung bei Materialien mit PU-Dämmkern
Fit für das Klimaschutzprogramm 2030

(djd). Gut 14 Prozent der schädlichen CO2-Emissionen in Deutschland gehen auf das Konto des Gebäudesektors. Darauf reagierte die Bundesregierung: Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 hat diese ein Maßnahmenpaket für den Klimaschutz geschnürt, das auch bei Gebäuden einen hohen CO2-Ausstoß teurer macht und CO2-Einsparungen durch Fördermaßnahmen belohnt. Diese Einsparungen können Bauherren und Sanierer unter anderem mit passenden Dämmungen erzielen. Energie einsparen wird belohnt "Gebäude-...

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  • 13.04.20
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Fenster mit Wärmeschutzverglasung schließen dicht, so dass weniger Zugluft entsteht. Foto: Andrey_Popov/shutterstock.com/akz-o

Fensteraustausch lohnt sich energetisch
Bis zu 60 Prozent reduzierter Wärmeverlust

(akz-o) Das Frühjahr ist die beste Jahreszeit, um die Sanierung von Fenstern zu planen. Alte Fenster gegen Fenster mit Wärmeschutzverglasung auszutauschen, da ihr Energieeinsparpotenzial hoch ist, rät die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Beim Austausch alter Fenster mit Isolierverglasungen gegen Neue mit 3-fach-Wärmeschutzverglasungen kann der Wärmeverlust der Fenster um mehr als 60 Prozent reduziert werden. Anteilig können so typischer Weise 10 bis 20 Prozent Heizkosten eingespart...

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  • 13.04.20
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Fenster auf für neue Technik: Der Austausch älterer Fenster gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um Altbauten energetisch auf einen heutigen Standard zu bringen. Foto: djd/Fensterheld.de/Alexander Fanslau
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Beim Fenstertausch im Altbau kommt es auf viele Faktoren an
Modernisieren mit Durchblick

(djd). Heizkosten sparen und einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten: Diese Gründe geben meist den Ausschlag, wenn sich Altbaueigentümer für eine energetische Sanierung entscheiden. Neben Heizungstausch und Dämmung lohnt es sich dabei vor allem, betagte Fenster durch neue Modelle zu ersetzen. Denn das bringt weitere Vorteile mit sich: Mit moderner Schließtechnik verbessert man gleichzeitig den Einbruchschutz. Zusätzlich tragen wärmeschützende Fenster zu mehr Behaglichkeit bei. Mit...

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  • 10.01.20
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Besonders effizient wird das Wärmekonzept, wenn die Bestandteile des Heizsystems aufeinander abgestimmt sind und sich vernetzt regeln lassen. Im System x-optimiert steuert x-center base (Bild Mitte) das Zusammenspiel aller Komponenten – von der Wärmepumpe über die Wohnraumlüftung bis zum Heizkörper. Foto: Kermi GmbH/akz-o
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Geld sparen & wohlfühlen
4 Tipps für richtiges Heizen

(akz-o) Wenn die Temperaturen draußen fallen, werden innen die Thermostate hochgedreht. Damit es bei der nächsten Heizkostenabrechnung kein böses Erwachen gibt, lohnt es sich, das eigene Heizverhalten unter die Lupe zu nehmen. 1. Regenerative Energien nutzen: Viele Haushalte heizen mit Öl oder Gas. Doch die Kosten für fossile Brennstoffe steigen. Langfristig lohnt sich deshalb der Umstieg auf regenerative Energiequellen, die kostenlos zur Verfügung stehen: „Wärmepumpen entziehen der Umgebung...

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  • 10.01.20
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Große Glasflächen lassen das Zuhause freundlich und hell wirken. Eine Wärmeschutzverglasung sorgt dafür, dass dies nicht zulasten der Heizkosten geht. Foto: djd/Wirus Fenster
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Wärme nicht zum Fenster rauswerfen
Mit neuen Fenstern die Heizkosten senken und den Immobilienwert steigern

(djd). Klimaschutz ist eine Mammutaufgabe - und eine, zu der jeder einen Beitrag leisten kann. So können etwa Eigentümer älterer Gebäude meist in vergleichsweise kurzer Zeit ihren Energiebedarf und damit die persönliche Kohlendioxidbilanz spürbar verbessern. Gut ein Drittel (35 Prozent) des Endenergiebedarfs geht laut der Deutschen Energie-Agentur auf das Konto von Immobilien. Entsprechend groß sind die Sparpotenziale. Die Fassade und das Dach dämmen, alte Heizungen austauschen sowie die...

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  • 09.12.19
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Ungedämmte Dächer sind für einen Großteil der Energieverluste in Altbauten verantwortlich. Mit einer Dämmung lassen sich gleichzeitig die Heizkosten senken und die Wohnqualität verbessern. Foto: djd/Paul Bauder
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Energie sparen bis zur Dachspitze
Eine Aufsparrendämmung spart Heizkosten und verbessert das Raumklima

(djd). Hausbesitzer, die dauerhaft Energie einsparen möchten, können damit ganz oben anfangen: mit der Sanierung des Dachs. Denn Erfahrungen zeigen, dass die Oberstübchen in Altbauten vielfach nur unzulänglich oder gar nicht gedämmt sind. Schon aufgrund der großen Dachfläche, die ungeschützt Wind und Wetter ausgesetzt ist, geht somit viel teuer bezahlte Heizwärme verloren. Bis zu 30 Prozent der Gesamtenergieverluste in älteren Gebäuden gehen auf das Konto des Obergeschosses. Um dies zu ändern...

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  • 09.12.19
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Große Glasflächen lassen das Zuhause freundlich und hell wirken. Eine Wärmeschutzverglasung sorgt dafür, dass dies nicht zulasten der Heizkosten geht. Foto: djd/Wirus Fenster
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Mit neuen Fenstern die Heizkosten senken und den Immobilienwert steigern
Wärme nicht zum Fenster rauswerfen

(djd). Klimaschutz ist eine Mammutaufgabe - und eine, zu der jeder einen Beitrag leisten kann. So können etwa Eigentümer älterer Gebäude meist in vergleichsweise kurzer Zeit ihren Energiebedarf und damit die persönliche Kohlendioxidbilanz spürbar verbessern. Gut ein Drittel (35 Prozent) des Endenergiebedarfs geht laut der Deutschen Energie-Agentur auf das Konto von Immobilien. Entsprechend groß sind die Sparpotenziale. Die Fassade und das Dach dämmen, alte Heizungen austauschen sowie die...

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  • 27.09.19
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Zeit für was Neues!

Der Sommer ist die richtige Zeit, um die alte Heizung zu modernisieren (akz-o) Jahrelange Treue kann teuer werden – zumindest wenn es ums Heizen geht. Wer jetzt investiert, spart schon ab Herbst kräftig Heizkosten und tut nebenbei etwas für den Klimaschutz. Nur ein Drittel der Heizungsanlagen in Deutschland entspricht dem Stand der Technik. Der überwiegende Teil ist hoffnungslos veraltet und muss dringend erneuert werden. Ineffiziente, alte Heizungen brauchen unnötig viel Energie und sind...

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  • 01.08.18
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Mehrfacher Nutzen: Mit Solarenergie können Hausbesitzer ihre Strom- und Heizkosten senken und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Foto: rgz/Braas
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Die Sonne kommt frei Haus

Mit Solarenergie langfristig die Strom- und Heizkosten senken (rgz). Einen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten und gleichzeitig die Strom- und Heizungskosten senken: Gleich mehrere gute Gründe sprechen dafür, Sonnenenergie im Eigenheim zu nutzen. Im Gegensatz zu Energieträgern wie Gas oder Kohle ist Solarkraft unbegrenzt verfügbar. Gleichzeitig handelt es sich um eine der umweltfreundlichsten Energieformen. Nutzen lässt sie sich entweder mit Hilfe der Photovoltaik zur Stromgewinnung...

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  • 01.06.18
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Foto: Deutsche Fliese/Steuler/akz-o
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Heizkosten dauerhaft senken

Energieeffizient heizen mit Fußbodenheizung und Fliesen (akz-o) Im Neubaubereich entscheiden sich mittlerweile etwa 70 % aller Bauherren für Fußboden- beziehungsweise Flächenheizungen, denn sie bieten einen hohen Wohn- und Wärmekomfort und sind zugleich sehr energieeffizient (Quelle: Bundesverband Flächenheizungen und -kühlungen). Das Ministerium für Bauen und Wohnen empfiehlt dieses Heizungssystem, weil sich durch die niedrigen Vorlauftemperaturen bis zu 12 % Energie einsparen lassen....

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  • 13.04.18
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Bei einer Investition in solarthermische Anlagen können Verbraucher unterschiedliche staatliche Zuschüsse in Anspruch nehmen.
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Der Staat hilft Heizkosten sparen

Informationskampagne bietet Aufschluss über Zuschüsse für Solarthermie (djd). Der Wechsel auf Solarthermie zahlt sich für den Verbraucher aus. Dadurch lassen sich, nach den Angaben des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung benötigten Energie sowie ein Drittel der für die kombinierte Warmwasser- und Trinkwasseraufbereitung notwendigen Energie einsparen.  Breite...

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  • 02.08.17
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Sich zu Hause wohlfühlen und Geld sparen: Zentrale Wohnraumlüftungssysteme sorgen für einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch in allen Räumen und reduzieren zudem auch noch die Heizkosten um bis zu 40 Prozent.
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Wohnraumlüftung - Zu Hause durchatmen

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist Standard in der modernen Bauplanung djd. Mehr als 90 Prozent ihres Lebens verbringen die meisten Deutschen in Innenräumen, zwei Drittel dieser Zeit statistisch gesehen in der eigenen Wohnung. Dies haben die Fachleute des Umweltbundesamts festgestellt. Ein gesundes und behagliches Raumklima ist daher enorm wichtig, denn der Mensch benötigt immerhin 30 Kubikmeter Frischluft stündlich, um sich richtig wohl zu fühlen. Luftdichte Gebäudehülle Genügte es früher,...

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  • 03.08.16
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