18. Kultival: Drei Tage Party in Gölshausen

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Das vergangene Pfingst Wochenende bescherte den Open-Air-Besuchern des Kultivals auf dem Grillplatz-Gelände in Gölshausen Live Musik vom Feinsten. Der Wettergott spielte größtenteils mit und sorgte für den gelungenen Rahmen einer großen Party.

Gölshausen (LSchm) Drei Tage chillen, tanzen, Headbanging und Lagerfeuer: Festival-Fan, was willst du mehr? Man muss es einfach lieben. Das schnuckelige Festival, das in diesem Jahr seinen 18. Geburtstag feierte. "Volljährig", aber immer noch jugendhaft wie eh und je.

Auftakt am Freitag mit "Roxxfrech" und den "Heiligen Dämonen"

Zum Auftakt am Freitag enterten "Roxxfrech" die Kult-Bühne und begeisterten mit ihrer bunten Mischung von Grönemeyer bis Seeed. Danach brachen Böhse Onkelz-Fans mit den "Heiligen Dämonen" zum fernen Mexiko auf und feierten die "böhsen" Lieder.

Lokalmatadoren von "7DICE" und der Band "Cover Up"

Den Samstag eröffneten die Lokalmatadoren von "7DICE" mit einem nicht alltäglichen Programm. Kein gewohnter Einheitsbrei. Das Publikum war gefordert, sich auf selten gehörte musikalische Wege zu begeben, ging sie aber dankbar und lautstark mit. Die Power Band "Cover Up" bot im Anschluss große Momente der Musikgeschichte. Auch ein spontan angekündigter 18. Geburtstag einer jungen Dame wurde gekonnt ins Programm integriert. Parallelen zum Kultival nicht zu übersehen. Endlich volljährig.

Sonntag mit "Mother of Loudness" und der Kultival erprobten "Zap- Gang"

Am Sonntag öffnete zunächst der Himmel seine Schleusen, doch pünktlich zum Auftritt der Formation "Mother of Loudness" wurde es trocken. Trocken, heavy, metal, die Jungs um Hendrik Böttcher rockten vor allem mit Eigenkompositionen den Gölshäusener Ground. Knackiger Gitarren Sound und wie könnte es anders sein, gefühlvolle Balladen bereiteten das Feld für das Finale mit der Zap- Gang. Die Band aus dem Raum Bruchsal hat sich über die Jahre ein Stamm Publikum beim Kultival erspielt, das war nicht zu übersehen. Die Jungs zappten sich gekonnt durch verschiedene Genres der Musik Geschichte und ließen es krachen.

Dank an die vielen Helfer, Sponsoren und Spender

Kult e.V. Vorstand Andreas Neuwert zog ein überaus positives Fazit. Sein Dank ging an die vielen Helferinnen und Helfer, ohne deren großen Einsatz ein Event in dieser Größenordnung nicht möglich wäre. Ebenso bedankte er sich bei den Sponsoren und Spendern für die Unterstützung.

Alle Fotos: Lothar Schmitt

Autor:

Lothar Schmitt aus Bretten

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