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Harsch: Erfolgsgeschichte seit 1919

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Es ist eine bewegte und unruhige Zeit in Deutschland, als die Firmengruppe Harsch am 1. August 1919 in Bretten gegründet wird.

Bretten (kn) Es ist eine bewegte und unruhige Zeit in Deutschland, als die Firmengruppe Harsch am 1. August 1919 in Bretten gegründet wird. Die Weimarer Nationalversammlung gibt Deutschland eine demokratisch-parlamentarische Verfassung. Friedrich Ebert wird von der Nationalversammlung zum ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt, und die deutsche Delegation unterschreibt unter Protest den Friedensvertrag von Versailles, welcher formell den Ersten Weltkrieg abschließt. Doch trotz aller Widrigkeiten beginnt in diesem Sommer auch die Erfolgsgeschichte der Firmengruppe, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Firmenjubiläum feiert. Um mit ihrem Jubiläum an die Öffentlichkeit zu gehen, hat sich Harsch dabei den 14. März ausgesucht, ein Tribut an den verstorbenen Seniorchef des Unternehmens, Wolfgang Harsch, der an diesem Tag seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte.

Schlüsselfertiges Planen und Bauen

Doch was zeichnet das Ur-Brettener Unternehmen aus? Vor allem ist es schlüsselfertiges Planen und Bauen im Industrie- und Gewerbebau mit Festpreis und garantiertem Fertigstellungstermin. Ein Umstand, der die Firmengruppe Harsch zu dem gemacht hat, was sie heute ist: Ein leistungsstarker Partner für gewerbliche und private Bauvorhaben. Der Einsatz von Betonfertigteilen, die in den zwei eigenen Werken für den Industrie- und Gewerbebau und seit jüngstem auch für den Wohnbau produziert werden, ist eine echte Innovation. Der Erfolg hat bis heute maßgeblich die Richtung gewiesen.

„Wir bauen unsere Position aus und nutzen unsere Stärken.“

Neben dem Industrie- und Gewerbebau setzt das Unternehmen Harsch auf das Geschäftsfeld Projektentwicklung, das vom Grundstückserwerb über die Planung, Finanzierung und den Bau von schlüsselfertigen Wohn- und Geschäftsgebäuden reicht. „Wir bauen unsere Position aus und nutzen unsere Stärken“, betont dazu Rolf Harsch, Geschäftsführender Gesellschafter. Mehr als 525 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten die Kunden dabei sehr kompetent und professionell. Vom ersten Entwurf über die Planung des Bauprojektes bis zur Fertigstellung und darüber hinaus, steht ein Expertenteam mit Architekten und Ingenieuren zur Verfügung. Auch in den Geschäftsfeldern Ingenieur-, Tief- und Straßenbau ist die Firmengruppe Harsch schwerpunktmäßig tätig. Die Bereiche Versorgungs- und Rohr leitungsbau, Transportbetonherstellung sowie Abbruch und Baustoffrecycling runden in den Harsch-Tochtergesellschaften das Angebotsportfolio ab.

Tage der offenen Tür ab 6. April

Damit sich interessierte Besucher auch einen umfassenden Eindruck von den Leistungen der Firmengruppe machen können, wird Harsch insgesamt vier Tage der offenen Tür veranstalten. Begonnen wird am Standort von Harsch in Gondelsheim (Industriestraße 15) am 6. April. Weiter geht es am 4. Mai am Unternehmenssitz in Bretten (Rinklinger Straße 7). Wichtige Einblicke gibt es auch am 6. Juli bei LISCHMA, einem Tochterunternehmen in Laupheim (Max- Eyth-Straße 13), das Ansprechpartner für Betonfertigteile ist und am 20. Juli bei Artur Weiler und Elektro Heck in Karlsruhe-Stupferich (Windel-bachstraße 2), ebenfalls Tochterunternehmen von Harsch. Die Tage der offenen Tür sind jeweils von 11 bis 15 Uhr. Ein großes Rahmenprogramm für die großen und kleinen Gäste ist natürlich geboten.

Alle Fotos: Harsch/Archiv

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