UNESCO-Gedanke am ESG: Aus dem Schulhaus wurde ein Adventscafé

Schön dekorierte Süßigkeiten aus Schülerhand luden beim UNESCO-Adventscafé im ESG zum Kaufen und Genießen ein.
  • Schön dekorierte Süßigkeiten aus Schülerhand luden beim UNESCO-Adventscafé im ESG zum Kaufen und Genießen ein.
  • Foto: ESG
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(ck) Wie jedes Jahr am Donnerstag vor dem 1. Advent lud das Edith-Stein-Gymnasium (ESG) in Bretten am 24. November zu seinem UNESCO-Adventscafé ein.

Unter der Federführung der UNESCO-Gruppe von Katharina Hänssler, Daniel Fais, Peter Fischer und Alexandru Lucaski hatten sich viele Klassen etwas einfallen lassen, um das Adventscafé wieder zu einem Höhepunkt des Schuljahres werden zu lassen, der Lehrerinnen und Lehrer gleichermaßen wie Eltern und Großeltern der Schülerschaft erfreute.

Unter- und Oberstufenklassen verkauften Selbstgemachtes

Die Unterstufenklassen haben weihnachtliche Dekorationen gebastelt, die sie in der Aula zum Kauf anboten. Aus Draht hergestellte und mit Perlen dekorierte Sterne, Kerzenständer und Weihnachtsmänner boten ein weihnachtliches Bild. Die Oberstufenschüler haben schöne, große Adventskränze gebunden, die die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Familien der Schüler für das eigene Wohnzimmer kaufen konnten. Das Jahrbuch der Schule und der Kunstkalender wurden auch rechtzeitig fertig und konnten erworben werden.

"Bau-Dir-Deinen-Römer"-Cupcakes und mehr

Zu weihnachtlichen Cafés umgestaltete Klassenzimmer luden zum Plausch bei Kaffee und aufwändig hergestellten Torten und Plätzchen ein. Aber auch Crepes oder "Bau-Dir-Deinen-Römer"-Cupcakes - besondere Cupcakes, die die Lateinkurse der Oberstufe anboten und bei denen sich die Gäste ihr Topping und ihre Dekoration für den Cupcake selbst aussuchen konnten - zeugten vom Einfallsreichtum der Schülerinnen und Schüler. Der Duft gebrannter Mandeln durchzog das Schulhaus und trug zur weihnachtlichen Atmosphäre bei.

Hälfte der Erlöse für soziale Organisationen

Wer schon nach Geschenken Ausschau hielt, konnte beim Schreibwarenstand der Umwelt-AG und beim Stand des Eine-Welt-Ladens fündig werden.
Der UNESCO-Gedanke bringt esmit sich, dass die Hälfte der Erlöse an Organisationen geht, die sich um die vielen Probleme nah und fern kümmern. So wird der Brettener Tafelladen ebenso bedacht wie die Björn-Schulz-Stiftung, aber auch der Tansania-Verein kann sich weiterhin für die Mlekia-Winner-School engagieren, zu der seit Jahren ein lebendiger Kontakt besteht, den Heike Elsässer mit Schülerinnen und Schülern unterhält.

Autor:

Chris Heinemann aus Bretten

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