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Endspurt bei Modernisierungsaktion

Wer ganz sicher gehen will, dass ihm keine Fördergelder durch die Lappen gehen, kann einen Fördermittel-Service nutzen. Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik
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Öl-Brennwertgeräte: Aktionsprämie bei Anschaffung bis zum 31. Dezember 2017

(djd). Eine neue Öl-Brennwertheizung spart im Vergleich zu veralteten Geräten bis zu 30 Prozent Energie und Heizkosten ein. Wer jetzt modernisiert, kann auch bei der Anschaffung des Gerätes sparen. Denn bis zum 31. Dezember 2017 gibt es im Rahmen der Aktion "Deutschland macht Plus!" bis zu 3.200 Euro dazu. Die Summe setzt sich zusammen aus staatlichen Fördergeldern und einer Aktionsprämie - konkret sind insgesamt bis zu 1.200 Euro Unterstützung für ein Öl-Brennwertgerät möglich und bis zu 2.000 Euro zusätzlich, wenn noch eine Solaranlage kombiniert wird. Die Aktionsprämie in Höhe von 250 Euro erhalten Modernisierer von den teilnehmenden Geräteherstellern und Mineralölhändlern. Der Gutschein für die Aktionsprämie ist entweder beim Heizungsbauer, Mineralölhändler oder auch auf www.deutschland-macht-plus.de erhältlich.

Zur Sicherung der staatlichen Förderung Frist einhalten

Wer sich die staatliche Förderung sichern will, muss eine Frist einhalten. "Die Förderung der KfW muss bereits vor Beginn der Modernisierungsmaßnahme beantragt werden", so Olaf Bergmann, Marketingleiter des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO), das die Aktion "Deutschland macht Plus!" initiiert hat. Um die Aktionsprämie einzulösen, haben die Hausbesitzer nach Installation des neuen Öl-Brennwertgeräts durch einen teilnehmenden Gerätehersteller dagegen noch zwölf Monate Zeit. Eine weitere Voraussetzung für die Sicherung der Aktionsprämie ist, dass Hausbesitzer mindestens 1.500 Liter Heizöl bei einem teilnehmenden Mineralölhändler getankt haben. Der 20.000ste Modernisierer, der an der Aktion teilnimmt, bekommt im Übrigen die Kosten für seine neue Öl-Brennwertheizung in Höhe von maximal 9.500 Euro vom IWO erstattet. "Wenn die Aktion weiterhin so erfolgreich läuft, rechnen wir bereits im Herbst mit dem 20.000sten Modernisierer", vermutet Olaf Bergmann.

Fördermittel-Service ermittelt höchstmögliche Fördersumme

Wer ganz sicher gehen will, dass ihm keine Fördergelder durch die Lappen gehen, kann den Fördermittel-Service nutzen: Die Experten helfen bei ersten Fragen weiter, ermitteln aber auch die höchstmögliche Fördersumme und stellen auf Wunsch die Unterlagen unterschriftsreif zusammen. Informationen dazu gibt es unter Telefon 06190-9263-435 oder unter www.zukunftsheizen.de.

Autor:

Kraichgau News Ratgeber aus Bretten

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