Bretten: Kängurus aus Tierpark ausgebüxt

Das Fahndungsfoto der Ausbrecher.
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  • Das Fahndungsfoto der Ausbrecher.
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Beim Spaziergang durch die Wälder beim Tierpark Bretten könnten einem plötzlich zwei Kängurus über den Weg hoppeln.

Bretten (swiz) Wer beim Spaziergang durch die Wälder beim Tierpark Bretten plötzlich ein oder zwei Kängurus sichtet, der muss mitnichten an seinem Verstand zweifeln. Denn fünf der tierischen Weitspringer aus dem fernen Australien sind gestern Mittag, 8. August, aus dem Tierpark der Familie Willig entkommen. Drei wurden inzwischen wieder eingefangen, zwei befinden sich noch in freier Wildbahn. Eines der Kängurus wurde am Mittwoch, 9. August, gegen 6.30 Uhr an der K3568 zwischen Bretten und Sprantal am Fahrbahnrand gesichtet. Beim Anblick der verständigten Beamten des Polizeireviers Bretten ergriff das Tier jedoch die Flucht und hüpfte schnurstracks in den Wald hinein.

Sehr scheu und nicht gefährlich

Bei den Kängurus handelt es sich um Tiere der Art Wallaby, die zu den kleinen Arten aus der Familie der Kängurus gehört. Angst muss man vor dem australischen Tier nicht haben. Die Tiere sind nicht gefährlich und sehr scheu, was auch das Auffinden schwierig macht. Derzeit ist das Team des Tierparks zu Fuß und mit Autos auf der Suche nach den Tieren. 

Bei Sichtung der Tiere wird um Verständigung des Polizeireviers Bretten unter 07252/5046-0 gebeten.

Autor:

Christian Schweizer aus Bretten

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