Franziska Aatz zur Badischen Weinkönigin gekürt

Die neuen Badischen Weinhoheiten 2017/2018 sind: Franziska Aatz, Badische Weinkönigin
(Bildmitte); Badische Weinprinzessinnen sind Katharina Kammerer (Bild links) und Kim-Lucy Rutz
(Bild rechts).
  • Die neuen Badischen Weinhoheiten 2017/2018 sind: Franziska Aatz, Badische Weinkönigin
    (Bildmitte); Badische Weinprinzessinnen sind Katharina Kammerer (Bild links) und Kim-Lucy Rutz
    (Bild rechts).
  • Foto: Fotostudio Eidens-Holl
  • hochgeladen von Wiebke Hagemann

Franziska Aatz aus Freiburg wurde zur 68. Badischen Weinkönigung gewählt. Die Weinprinzessinnen heißen Kim-Lucy Rutz aus Endingen am Kaiserstuhl und Katharina Kammerer aus Stetten am Bodensee

Freiburg (dpa/lsw) - Die Hotelfachfrau Franziska Aatz aus Freiburg ist 68. Badische Weinkönigin. Die 27-Jährige wurde am Freitag in Freiburg gewählt und gekrönt. Sie wird den badischen Wein zwölf Monate lang im In- und Ausland repräsentieren. Ihr zur Seite stehen die beiden Weinprinzessinnen Kim-Lucy Rutz (26) aus Endingen am Kaiserstuhl (Kreis Emmendingen) und Katharina Kammerer (26) aus Stetten am Bodensee. Baden ist das drittgrößte von insgesamt 13 Weinanbaugebieten in Deutschland, nach Rheinhessen und der Pfalz und vor Württemberg.

«Ich will versuchen, die Menschen rund um den Globus mit Fachwissen und Charme vom badischen Wein zu überzeugen», sagte Aatz. Im internationalen Vergleich müsse sich das Weinanbaugebiet Baden nicht verstecken. Zudem spiele der Wein für den Tourismus eine große Rolle. Dies wolle sie als Weinkönigin hervorheben.

Sie selbst habe durch ihre dreijährige Ausbildung in der Hotellerie im Schwarzwald Zugang zu dem Thema bekommen und sich dafür begeistert. Aatz arbeitet seit vergangenen Oktober als Stationsleitungsassistentin an der Freiburger Uniklinik.

Magdalena Malin übergab Krone

Als Weinkönigin ist sie Nachfolgerin der 23 Jahre alten Studentin Magdalena Malin aus Meersburg am Bodensee. Diese war vor einem Jahr gewählt worden und musste die Krone nun turnusgemäß abgeben.

Zur Wahl der Weinkönigin hatten sich in diesem Jahr nach Angaben der Veranstalter sechs junge Frauen beworben. Sie mussten sich von einer Jury zu Weinbau, Kellerwirtschaft, Weinrecht und Werbung befragen lassen. Das rund 30 Mitglieder zählende Gremium bestand aus Vertretern von Weinwirtschaft, Politik, Wirtschaft und Medien.

«Auf die drei Weinhoheiten wartet nun die vornehme Aufgabe, den Weinbau ihrer Heimat zu repräsentieren», sagte in Stuttgart der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU): «Hierfür wünsche ich ihnen alles Gute, Freude und viel Erfolg.»

Autor:

Wiebke Hagemann aus Bretten

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