Viele Besucher beim traditionellen Kultival

Elfriede's Journey brachten das Publikum am Samstagabend in Stimmung.
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Am Pfingswochenende fanden sich wieder Jung und Alt an der Grillhütte in Gölshausen ein, wo der Kult e.V. zahlreiche Bands der Region auf der Bühne präsentierte. Die Besucher ließen sich den Spaß dabei auch vom Wetter nicht verderben.

Gölshausen. (ths) Zum 16. Mal fand am Pfingstwochenende das Kultival in Gölshausen statt und lockte wieder eine Vielzahl von Besuchern an, die sich dieses besondere musikalische Ereignis nicht entgehen lassen wollten.

Sieben Bands, vier Band-Projekte

Insgesamt sieben Bands und vier Band-Projekte aus der Region brachten von Freitag bis Sonntag die Kult-Bühne an der Grillhütte zum Wackeln und unterhielten an die tausend Gäste, die der Kälte des Wochenendes und dem Regen am Freitagabend trotzten. Von Rock bis Pop und Partymusik war für jeden Geschmack etwas dabei, dementsprechend gemischt war das Publikum zusammengesetzt.

"Ich kriege Gänsehaut"

Das kultige Wochenende wurde am Freitag von RockXup eröffnet und von Gablonzky Beat angeheizt, bevor die Rocker von Moby Dick mit klassischen Rock-Hymnen die Herzen höher schlagen ließen. „Wenn ich dran denke kriege ich jetzt noch Gänsehaut“, kommentiert Gerhard Jaqué aus Oberderdingen den Auftritt, der etwas unter dem Regen zu leiden hatte, „Aber was ist schon ein richtiges Rock-Festival ohne ein bisschen Matsch?“

Am Samstag kamen die meisten Besucher nach Gölshausen. Der Abend wurde von Lalena eröffnet, die ihren ersten Auftritt absolvierten. Im Anschluss sorgte Elfriede’s Journey für die Unterhaltung der unzähligen Zuschauer.

Traumbild auf dem Programm

Am Sonntag standen noch Miss Kavila und Traumbild auf dem Programm und erweiterten das Rock-Festival um weitere Genres. Die Mitglieder des Kult e.V. versorgten die hungrigen Besucher mit Würstchen, Steaks und Pizza oder Flammkuchen aus dem Ofen und die Zapfmeister trugen an den Getränkeständen auch ihren Teil bei.

Dabei gelang dem Kult e.V. wieder der organisatorische Spagat, der Region ein kostenloses Festival zu ermöglichen, denn das Kultival finanziert sich nur aus den Verkäufen von Speisen und Getränken. Ohne das Netzwerk und die Fähigkeiten der Mitglieder würde das Festival jedoch nicht solch ein Format haben. „Vom Elektriker, über den Landwirt, der die Traktoren stellt bis hin zum Veranstaltungstechniker habe wir alle im Verein, sonst könnten wir das so nicht realisieren“, berichtet Andreas Neuwert vom Kult e.V.

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