Vorlesetag bei der Brettener Woche: Thomas Rothfuß singt mit der Kinderschar

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Halbzeit beim Vorlese-Nachmittag der Brettener Woche: Die Kinderschminkecke konnte sich vor kleinen Models kaum retten - alle wollten von Sina Willimek und Hanne Brunner im Gesicht verschönert werden. Kleine Prinzessinnen, Marienkäfer und sogar ein Pirat verließen stolz den Schminkstuhl. Im Nebenzimmer hatte inzwischen Thomas Rothfuß Andreas Felchle auf dem Vorlesesessel abgelöst.

BRETTEN (ch) Halbzeit beim Vorlese-Nachmittag der Brettener Woche: Die Kinderschminkecke konnte sich vor kleinen Models kaum retten - alle wollten von Sina Willimek und Hanne Brunner im Gesicht verschönert werden. Kleine Prinzessinnen, Marienkäfer und sogar ein Pirat verließen stolz den Schminkstuhl. Im Nebenzimmer hatte inzwischen Thomas Rothfuß Andreas Felchle auf dem roten Vorlesesessel, pardon auf dem Kinderstühlchen abgelöst. Um seinen kleinen Zuhörerinnen und Zuhörern näher zu sein, hatte Rothfuß auf den Sessel verzichtet.

Warum die Zitronen sauer sind

"Warum sind die Zitronen sauer?" mit dieser Frage begann der bekannte Musiker, Autor und Humorist seinen Vorlese-Part. Natürlich wusste niemand die Antwort. Also trug "Thomas", wie er für die Kinder auf seinem Namensschild an der Weste firmierte, ein Gedicht vor, das die Geschichte der Zitronen erzählte, die mit ihrer Farbe unzufrieden waren. Am Ende entschied Gott, dass die Zitronen so bleiben sollten, wie er sie geschaffen hatte - und da wurden sie sauer. Noch ein lustiges Gedicht, dann griff der Musiker zur mitgebrachten Gitarre. Alle miteinander stimmten die "Vogelhochzeit" an, auch die anwesenden Eltern sangen kräftig mit. Zwischendrin durften die Kinder Witze erzählen. Dann wurde ein weiteres Lied geschmettert. Selbst die "Zappelphilipps" ließen sich mitreißen.

Rabauken mit Liedern zum Mitmachen animiert

"Natürlich gibt es immer ein paar Rabauken, die nicht stillsitzen können", schmunzelte der Musiker im Anschluss. "Aber auch die kriegt man zum Mitmachen, wenn man sie direkt anspricht und einbezieht." Positiv sei ihm aufgefallen, dass die anwesenden Kinder offenbar schon früh Lieder singen gelernt hätten und zuhören könnten. "Die halbe Stunde Vorlesen hat Spaß gemacht", fasste Thomas Rothfuß, dessen eigene Kinder bereits 21 und 25 Jahre alt sind, sein Erleben beim Vorlese-Nachmittag zusammen.

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