Mobilitätskonzept in Bretten
BIVEB ruft zur Teilnahme an Befragung auf

Kathrin Breuer und Frank Schneidereit von der BIVEB.
  • Kathrin Breuer und Frank Schneidereit von der BIVEB.
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Bretten (kn) Einstimmig hatte der Brettener Gemeinderat Ende März das Dortmunder Büro Planersocietät mit der Erstellung eines alle Verkehrsarten berücksichtigenden Mobilitätskonzepts für die Melanchthonstadt beauftragt. Die Sammlung der für das Konzept notwendigen Grundlagendaten ist am 2. Juli gestartet. Damit will die Planersocietät, die auch eine Zweigstelle in Karlsruhe unterhält, den Ist-Zustand in Bretten erheben. Dazu werden 3.600 Haushalte in einer repräsentativen Umfrage befragt. Die teilnehmenden Haushalte wurden von der Stadtverwaltung zufällig ausgewählt.

"Befragung ist eine große Chance"

Diese Befragung der Bürger sei eine große Chance, betonen in einer aktuellen Stellungnahme die beiden Sprecher der Bürgerinitiative Verkehrsentlastung Bretten (BIVEB), Kathrin Breuer und Frank Schneidereit. "In jedem Fall daran teilnehmen und sich bei Fragen oder Unklarheiten ohne Scheu an die angegebenen Ansprechpartner wenden." Dies sei die klare Empfehlung der BIVEB, so deren Sprecher. Die Initiative hatte unter anderem mit ihrem Einwohnerantrag für ein Mobilitätskonzept im Juli 2018 dafür gesorgt, dass das Konzept als eigenständiger Tagesordnungspunkt in einer Gemeinderatssitzung behandelt werden musste.

"BIVEB begleite aktiv den gesamten Prozess"

"Repräsentative Ergebnisse zur Mobilitätssituation stellen eine wichtige Grundlage für die anschließende Zielbestimmung und die Maßnahmenerarbeitung im Mobilitätskonzept dar", heißt es in der BIVEB-Stellungnahme weiter. Nur durch einen regen Rücklauf der Bürger könne das beauftragte Planungsbüro ein umfassendes Bild zu der aktuellen Mobilitätssituation in Bretten erstellen. Die BIVEB begleite aktiv den gesamten Prozess der Entwicklung des Mobilitätskonzeptes. "Wir geben wichtige Impulse zu allen vier Phasen in der Konzeptentwicklung und bringen uns
mit unserem Wissen konstruktiv und unterstützend ein", so Breuer und Schneidereit selbstbewusst. Ihnen sei es zudem wichtig, dass der
gesamte Prozess transparent sei und von den Bürgern nachvollzogen werden könne. Ergänzende Informationen und Beiträge zu den jeweiligen vier Konzeptphasen veröffentlicht die BIVEB nach eigenen Angaben regelmäßig auf ihrer Homepage www.biveb.de.

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